Bitcoin, DER Traum der Währungsneuschöpfer!
Man kann sich trefflich darüber streiten, ob der Bitcoin nun gedeckt ist oder nicht.
Beide Seiten haben da gute Argumente.
Aber eines ist unbestreitbar.
Der Bitcoin kann durch neues "minen" nur sehr begrenzt wirtschaftlich neu geschaffen werden.
Wie die Nachfrage sich entwickelt, ist eine Frage des Sentiments.
Aber die Angebotsseite halte ich für viel bedeutender.
"Unendlich" viele Bicoin wurden seit der Einführung nie bewegt, und werden sicherlich auch nie auf den Markt kommen.
Warum?
Der Bitcoinbesitzer der ersten Stunden ist inzwischen verstorben und hat mangels Erben seine Codes nie weiter gegeben.
Die Bitcoin existieren eigentlich, und eben so nicht, ganz, wie Schrödingers Katze.
Computer stürzten ab, Besitzer verstarben plötzlich und unerwartet (Coronaspritzen halfen da noch etwas nach), der alte Knacker gönnte seinen Erben den Gewinn nicht, und nahm alles mit ins Grab, die Erben wußten nicht, wie sie an die Bitcoin heran kommen, selbst, wenn sie wußten, daß "der alte Knacker" dort groß drin war.
Tausende Gründe gibt es, daß die Masse der Bitcoin nie mehr auf den Markt kam und auch nicht kommen wird.
Trotz der schwachsinnig genialen Idee, alles zigfach über viele Computer laufen zu lassen, was eine praktische Anwendung im Normalbereich faktisch unmöglich macht, ist das Prinzip phantastisch und doch habe ich mich nie durchgerungen, dort zu investieren, bin beim schnöden Papiermetall und physischem Metall geblieben.
Das wird meine Frau auch ganz sicher finden, wenn ich den Löffel in gewisser Zeit abgebe.
Die Kinder werden sich an dem Dreck erfreuen können und alles wegkonsumieren, vermute ich.
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MfG
LR
Alles ist ein Windhauch.