@Ankawor
Hallo Ankawor,
für mich ist immer die kürzeste Strecke über Aachen. Wenn ich Paris meiden will, fahre ich über Reims und dann die N 104 als Paris-Umgehung. Kostet aber mehr Sprit wegen der Ardennen und vor Reims (bei 4,5-5 to).
Für mich am besten: Ich fahre am Nachmittag in OWL los, dann bin ich spät abends in Paris mit halbwegs gut fließendem Verkehr. Fahre dann noch weiter Richtung Portier bis ich müde werde und halte an einer Raststätte und penne meine gewohnten 8 Stunden im Wagen neben meiner Frau. Am nächsten morgen gehts dann weiter bis Portugal.
Wenn ich am späten Vormittag in OWl losfahre (früher geht nicht wg. meinem inneren Rhytmus), dann lieber die Reims-Strecke, da ich sonst zu früh durch Paris müßte. Dann fahre ich meist bis hinter Angouleme kurz vor Bordeux und bin dann nachmittags am Folgetag zuhause in P.
Deine Strecke ist für mich ca. 150 km länger und ich müßte deutlich mehr km auf dt. Autobahn fahren, dann lieber die belgischen - weil sich dort niemand an meinem Tempo stört. Auf dt. Autobahnen ist es außerdem anstrengender wg. der Verkehrsdichte und ich muß wg. Zivilstreifen und Polizei mehr in den Rückspiegel schauen. Eigentlich fehlt in Dt. durchgängig mind. 1 zusätzliche Spur.
Bis vor wenigen Jahren bin ich mit Anhänger und ca. 4to Zuggewicht meist zwischen 130 und 160 gefahren, selten schneller. Inzwischen bin ich ruhiger geworden und fahre nur noch zw. 120 und 140 auf Autobahnen. Bei übersichtlichen Landstraßen nicht über 120.
(ich kaufe in Frankreich keinen Sprit, erst in Spanien wieder. Bis dahin gibts Firmen-Diesel aus mitgeführten Kanistern.)
Der zeitliche Unterschied bei langsamerer Fahrweise ist niedriger als ich früher dachte, Spritersparnis kommt noch hinzu. Insofern war meine frühere Fahrweise eher lustgetrieben und weniger rational.
Gruß Dieter
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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.