Vermutlich hat sich der Ayatollah freiwillig töten lassen, sich geopfert.
Hallo DT,
da der Religionsführer der schiitischen Regierung zwischen den Trümmern seines Wohnsitzes gefunden wurde ist anzunehmen, daß er bewußt dieses Schicksal inkauf nahm und nicht in irgend einem Bunker geflüchtet Sicherheit suchte. Auch hatte er für seinen plötzlichen Tod die Nachfolgeregelung während des Krieges bestimmt.
Welche Konsequenzen hat das: Zuerst einmal hat die Hisbollah gestern noch angekündigt, sich nicht am Krieg zu beteiligen, es sei denn, der Ayatollah würde getötet von Israelis oder Amis - und er wurde ermordet oder falls dies nicht beabsichtigt war, dann Totschlag.
Zum Zweiten ist davon auszugehen, daß diese Tat die schiitische Welt zusammenschweißt, also die innere Kampfbereitschaft stärkt.
Und zum Dritten gehe ich davon aus, daß iranische Hardliner das Ruder jetzt übernehmen und Millionen Menschen Rache an Juden und Amis schwören, egal wo in der Welt. Dazu kommen dann noch militärische Fehler wie die Bombung auf Kinder/Mädchen.
Psychologisch läuft es nicht gut für die Amis. Die Israelis (bzw. dessen Regierenden und Unterstützer) sind in der Welt ohnehin schon unten durch aufgrund ihrer Brutalität und ihres Rassismus.
Wir werden die weitere Entwicklung verfolgen. Es kann durchaus sein, daß Trump in eine ungeheure Falle gelaufen ist.
Gruß Dieter
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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.