Bin weder Arzt noch Impfexperte, aber
ich würde behaupten: Nein.
Jede Impfung schränkt die natürliche Immunkraft ein. Neben anderen negativen Einflüssen, denen wir ausgesetzt sind. Die Story von Covid-Impfung und "milderen Verlauf" hat sich doch schon mehrfach als Unfug bestätigt.
Ich hatte einen milderen Verlauf, nur als Beispiel (als Nichtgeimpfter):
Ich hatte eine Coronagrippe im bekannten Grippewinter 2017/2018, wo noch kein Mensch von Corona gesprochen hat (aber eine erfahrene Lungenärztin hat es klar diagnostiziert), die mich tatsächlich fast 4 Wochen beschäftigt hat, wobei ich üblicherweise nach 1 Woche Grippe immer wieder o.k. war.
Als ich dann 2021 einen Besuch von Delta bekam, war die Sache nach drei oder vier Tagen gegessen. Mit milderen Verlauf. Hab mir dann die Antikörper messen lassen, und die waren ca. 5 x so hoch wie das Minimum. Ehrlicherweise hat man mir bestätigt, dass die Geimpften niemals an solche Werte rankommen, höchstens 3 x des Minimums.
Draufhin habe ich die Laborfritzen gefragt, welchen Sinn das machen würde, wenn ich mich nun impfen lasse. Die haben mit den Schultern gezuckt und haben mich stehen lassen.
Zur körpereigenen Immunkraft:
Die kann man nicht mit Impfung hochjubeln, sondern nur mit anderen Maßnahmen. Ich zähle mal auf:
Echinacea (am besten in der Kombination mit Zink und Vitamin C)
Verschiedene D-Vitamine in Kombination
Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, - Kohlehydrate zurückschrauben, vor allem Zucker.
Ich persönlich bin ein Fan von frischer Milch, unpasteurisiert, nicht abgekocht, warm und mit einem Löffel von echtem Honig drin (kein Billig-Geklebe vom Supermarkt). Trotz vieler Unkenrufe, dass man keine unabgekochte Milch trinken soll, bin ich der Meinung, dass da irgendwelche Mikroorganismen drinnen sind, die das Immunsystem stärken. Kanns aber nicht beweisen.
Fastenkuren (mach ich ca. 2 Wochen lang jedes Trimester), ca- 3 lt Wasser am Tag und nichts essen. Sporadisch mit einer kompletten Darmreinigung verbunden (Glaubersalz zum Abführen und Klistier-Einlauf in den After, damit die Därme wieder sauber sind)
Natürliche Abhärtung, z.B. viel Spazierengehen in frischer Luft
Dazu auf kalt/warm umstellen, und das kann sein:
Sauna, und danach ins kalte Wasser springen, oder (die billigere Methode) sich eine Zeitlang unter die heiße Dusche stellen, und dann plötzlich kurz auf kalt drehen.
Vermeiden von Heizdecken unter dem Leintuch, insbesondere im Winter, denn wenn man ins "kalte" Bett geht, dann springt die Hauterwärmung an, in ganz kurzer Zeit ist es warm im Bett und man stärkt den Kälteschutz der Haut.
Es gibt noch andere Dinge, aber das sind die wesentlichen.
Ein Beispiel aus der natürlichen Krebstherapie, das nachdenklich machen sollte, denn gerade hier spielt die Immunkraft eine zentrale Rolle. Da gibts einen Homöopathen, ein bekannter Name, fällt mir im Moment nicht ein. Der hat da mehrere Bungalows irgendwo in den Allgäuer Bergen.
Die Leute kommen mit Krebs oder/und Metastasen zu ihm, und er verordnet ihnen einen mindestens 8-wöchigen Aufenthalt in so einem Bungalow. Natürliche Ernährung, meist ketogen, aber nun kommts:
Kein Telefon, kein Internet, keine Zeitung, kein TV, kein Radio, gewissermaßen abgeschirmt vom Alltag und der sog. Umwelt. Und welch Wunder, - fast alle gehen danach krebsfrei nach Hause.