Also nochmal:
1) Die seismischen Daten zeigen eine extrem schnell ansteigende vordere Flanke, die mit einer chemischen Detonation nicht erklärt werden kann.
2) Die Intensität des seismischen Signals ist VIEL zu groß für eine chemische Sprengung. Man hat das Signal bis in Kaliningrad gemessen, 700 km von der Anschlagsstelle.
3) Es wurden in der Schweiz nach dem Anschlag erhöhte Cäsiumwerte in der Atmophäre gemessen. Die Isotopensignatur gleicht der von Kernwaffentests. Anrainerstaaten haben keine Daten zur radioaktiven Belastung veröffentlich.
4) Thermometer in der Ostsee haben nach der Detonation einen massiven Temperaturanstieg in der Größenordnung von 5°C gemessen, für den es keine alternative Erklärung gibt.
5) Die Kosten einer Mininuke sind massiv günstiger, als die einer konventionellen Sprengung mit Schneidladungen in dieser Tiefe.
6) Die Pipelines waren nicht nur aufgeschnitten, sondern es haben ganze Segmente gefehlt. Wo sind sie hin, wenn nur wenige Tonnen konventioneller Schneidladungen veewendet wurden?