Es war gar nicht so viel Sprengstoff notwendig

Kaladhor, Münsterland, Samstag, 17.08.2024, 05:54 (vor 529 Tagen) @ Mirko23481 Views

Erst gestern habe ich davon gelesen, dass festgestellt wurde, dass eine wesentlich geringere Sprengladung je Sprengung ausgereicht hat - man spricht da von maximal 10 kg. Es reicht nämlich aus, wenn man diese Sprengladung an den schwächsten Punkten der Pipeline anbringt, dort wo zwei Rohre verschweißt wurden, und die eigentliche Zerstörung erfolgt dann durch das in der Pipeline befindliche Gas. Es wurde sogar festgestellt, dass den Saboteuren ein Fehler unterlaufen ist, denn es es gab vier Sprengungen, aber nur drei zerstörte Pipelines (eine dafür an zwei Stellen). Der Zerstörungsgrad bei dem zweiten Explosionsort, der zeitlich später erfolgt sein soll, ist dabei sehr viel weniger ausgeprägt wie am ersten. Und die einzige Erklärung dafür ist der wesentlich geringere Gasdruck in der bereits beschädigten Pipeline als die zweite Detonation erfolgte.

Grüße

Hier der Link zu der Untersuchung

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