Nein, ist nicht unplausibel:

Naclador, Göttingen, Freitag, 22.12.2023, 11:34 (vor 813 Tagen) @ BerndBorchert3670 Views

Sie hatten da nicht viel Auswahl, sie brauchten genau die kritische Masse an Spaltmaterial. Weniger, und es hätte keine Detonation gegeben. Mehr Material als nötig zu verwenden, wäre prohibitiv teuer gewesen. Es war exakt klar, wie der Sprengkopf aufgebaut sein musste, lange bevor das Material dafür überhaupt zur Verfügung stand.

Übrigens sind die Hiroshima-Videos, die man aus dem Fernsehen kennt, in Wirklichkeit gar nicht die Hiroshima-Videos, wie ich gerade von der Deutschen Welle erfahren habe. Aber auch die jetzt als authentisch geltenden Filmaufnahmen zeigen die gewaltigen Pilzwolken.

Ja, man kann auch mit konventionellem Sprengstoff eine Pilzwolke erzeugen. Aber dafür hätten die Amis HINTER FEINDLICHEN LINIEN mehrere Tausend Tonnen Sprengstoff an einem Fleck zur Explosion bringen müssen, mitten in Hiroshima. Wie sollte das gelaufen sein?

Viele Grüße,
Naclador


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