Keine Angst vor dem Atomkrieg, im Gegenteil
Ich habe keine Angst vor dem Atomkrieg, im Gegenteil, ich finde Atomwaffen, vor allem auch in den Händen kleinerer Staaten, als segensreich für den Globus, weil sie den übermächtigen Staaten einen Hindernis in deren imperialer Einmischung legen..
Das mag sich schräg anhören, aber ich vergleiche das mit dem Aufkommen von Schußwaffen in den Händen freier Bürger. Damit kann jeder freie Bürger sich, sein Haus, seine Familie, verteidigen. Wenn es sein muß, dann auch gegen die Schergen des Landlords, der übergriffig wird.
Es ist wahrscheinlicher daß der Landlord durch freie Heckenschützen mit eine Feuerwaffe ins Visier genommen wird, als durch Bogen und Schwert.
Übertragen auf heute: Wenn irgendein Politiker meint, andere mit Krieg überziehen zu müssen (Dank der Überlegenheit an Waffen), dann begrüße ich die Atombombe in den Händen kleiner Staaten, die sich damit gut wehren können und dem übergriffigen Angreifer empfindliche Verluste beibringen können, als auch ihm seine Lebensgrundlagen radioaktiv verseuchen können, egal wie viele Milliarden Gold dieser Angreifer gehortet hat. Es geht damit auch dem Angreifer an die Substanz, und nicht nur dem kleinen Bauern im Schützenloch.
Wobei ein Habeck oder eine Bärbock für diese Erkenntnis wohl zu blöd sind. Anders kann ich mir deren Kriegsrhetorik, für einen fernen Konflikt, nicht erklären, denn vor 30 Jahren, als der Russe an Elbe, mit 1000den Panzern stand, da sind deren Eltern zu Millionen für Abrüstung! auf die Straße gegangen, während heute die Grünen vor Kriegshetze Aufrüsten wollen, dabei steht de Russe am Dnepr. Die sind komplett umgedreht worden, was ist aus den Pazifisten (lieber rot als tot) und Naturschützen (gegen Gentherapie, gegn Genmanipulation) geworden? US Industrie hörige Vasallen!