Die Antwort richtet sich auch eher @tempranillo als einen typischen Vertreter des Debitismus

Mephistopheles, Montag, 15.06.2020, 12:53 (vor 2054 Tagen) @ WiKa2670 Views
bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 15.06.2020, 13:02

Das Ende des angloamerikanischen Raub-, Kriegs- und Völkermordimperiums ist nicht alles, aber ohne dessen Tod ist alles nichts.

Tempranillo

Woran man das erkennt?

Ganz einfach: An dem Dauerschuldverhältnis.
Wenn das "angloamerikanische Raub-, Kriegs- und Völkermordimperium" endet, dann ist die Schuld (Wessen? Unsere?) gegenüber @tempranillo keineswegs getilgt, sondern wir haben sofort mit der nächsten Forderung zu rechnen.

Das ist Debitismus: Egal, wie viel du tilgst, die Schuld verschwindet nie. Es ist immer zu wenig. Es muss noch mehr erfolgen.
Sagt er doch: "dessen Tod.... ist nicht alles".
Jetzt wissen wir wenigstens Bescheid. [[hüpf]]

Gruß Mephistopheles


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