Die Antwort richtet sich auch eher @tempranillo als einen typischen Vertreter des Debitismus
Das Ende des angloamerikanischen Raub-, Kriegs- und Völkermordimperiums ist nicht alles, aber ohne dessen Tod ist alles nichts.
Tempranillo
Woran man das erkennt?
Ganz einfach: An dem Dauerschuldverhältnis.
Wenn das "angloamerikanische Raub-, Kriegs- und Völkermordimperium" endet, dann ist die Schuld (Wessen? Unsere?) gegenüber @tempranillo keineswegs getilgt, sondern wir haben sofort mit der nächsten Forderung zu rechnen.
Das ist Debitismus: Egal, wie viel du tilgst, die Schuld verschwindet nie. Es ist immer zu wenig. Es muss noch mehr erfolgen.
Sagt er doch: "dessen Tod.... ist nicht alles".
Jetzt wissen wir wenigstens Bescheid.
Gruß Mephistopheles