@Mephistopheles
Auch wenn Du Deinen unflätigen Beitrag gelöscht hast. Hier die Antwort.
Ich sage nur: BULLSHITALARM! Anschwellender Bocksgesang.
Dann könntest Du das doch ganz einfach mit Argumenten widerlegen, mit Beispielen (auch aus anderen Bereichen) aus der Geschichte, wann etwas Elementares wie ein Währungs/Zins/Schuldsystem jemals grundlegend geändert wurde.
Auch in Relation zur menschlichen Psyche, der menschlichen "Kurzsichtigkeit" und "Vergesslichkeit", dem Streben der großen Masse nach (schnellem) persönlichen Profit, und auch in Relation, dass diese (Masse) generell nie langfristig denkt (und Probleme am liebsten in die Zukunft verschiebt, damit andere die lösen müssen).
Ich kann Dir dazu mal ein paar Beispiele nennen.
Börsenkrisen:
1637
1847
1869
1873
1907
1927
1929
1987
2000
2007
usw.
Wann hat sich dort jemals etwas Grundlegendes geändert? Wann gab es einen "Paradigmenwechsel"?
Oder am Beispiel der endlosen Kriege: Egal wie schrecklich sie vorher auch waren, sie kamen IMMER, IMMER, IMMER wieder und auch unsere jetzige "Ruhephase" wird vergehen, spätestens dann, wenn die Ressourcen knapp werden. Dann werden wieder alle anfangen sich abzuschlachten und WKIII und WKIV usw. werden kommen ... mit einer Milliarde Toten (oder mehr)
Besonders der Umstand, dass Menschen Krisen irgendwann nur noch aus Geschichtsbüchern kennen, ist der Garant für eine neue große Krise.
Niemals, niemals, niemals, niemals gab es nach solchen Krisen ein Umdenken oder einen "Paradigmenwechsel", der Bestand hatte. NIEMALS!
Und genau so ist es beim Währungs-, Zins-, und Schuldsystem auch. Nach dem Reset beginnt alles wieder von Vorne. Nichts wird sich ändern!
Und falls Du das anders siehst, widerlege es doch einfach argumentativ.
Ausfällig musst Du dafür nicht werden.