Ein Mann des Friedens und der Versöhnung
Das sind kluge Worte eines Philosophen, der in sich selbst ruht und stark an die Bergpredigt mit der Linken und rechten Wange erinnert.
Dieudo meint es ernst, wenn er von Frieden und Versöhnung redet. Auch gegenüber uns, dem vom Rest der Welt bespuckten und verachteten Tätervolk.
In diesem Video spielt er George Soros:
https://youtu.be/v22ImI7GKR4?t=880
Soros: Ich bin ein kleiner ungarischer Jude, der die Okkupation der Nazis überlebt hat. Ich habe den Nazismus und die Gaskammern überlebt...Man gibt vor, daß ich die Bank von England gesprengt hätte...Ich verdiene in der Stille meinen Lebensunterhalt.*
Dieudo: Georges, man beschuldigt Sie, ihr immenses Vermögen zu verwenden, um Nationen und Völker in einer Utopie aufzulösen, die die Ihre ist, in der Neuen Weltordnung.
Soros: Die Geschichte ist eine Evolution. Schau her, anfangs lebten die Menschen in Stammesgemeinschaften, danach in Regionen und Nationen, und jetzt müssen wir den nächsten Schritt machen. Das ist globalistisch. Man kann die Evolution nicht aufhalten, das ist eine natürliche Entwicklung, Du verstehest? Man muß jetzt die Nationen und jede Verbindung zu einer Gemeinschaft zerstören, das ist es, was spaltet.
Dieudo: Aber Sie haben Ihre gemeinschaftliche Zughörigkeit nicht zerstört?
Soros: Das ist etwas anderes, Dieudo. Ich bin Jude, ich habe viel gelitten, ich bin der Ausrottung durch die Nazis entkommen. Du verstehst das? Mich betrifft das nicht, wir sind ausgenommen. Das ist eine Art Joker.
Dieudo: Was ist ihr Projekt
Soros: Mein Projekt ist simpel: Jerusalem als Hauptstadt der Neuen Weltordnung. Das ist schön, das ist alles.
Dieudo hat intuitiv verstanden, worauf Darwin und Spengler hinauslaufen. Phänomenal!
Tempranillo
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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).