Falschwissen
Nun, was richtig oder Falsch ist, muss Jeder für sich entscheiden. Und @Realist hat sich nun mal entschieden.
Da liegst Du vollkommen richtig.
Übrigens, zu Pasteur sagte Konz vor 30 Jahren:
“ Das verhängnisvollste Jahr für die kranken Menschen und das erfolgreichste für die Ärzte brach 1864 an. Louis Pasteur entdeckte, daß sich bestimmte Mikroorganismen (Keime) in der Milch infolge der Milchsäuregärung nach einer gewissen Zeit des Lagerns stark entwickelten: was durch Erhitzen eingedämmt werden konnte.
Nun war es möglich, unter Verlust von Frische und wichtigen Lebensstoffen - gegen den Willen der Natur - Lebensmittel länger haltbar zu machen. Was man dann »Pasteurisieren« nannte.
Das Verhängnisvolle: Pasteur begründete damit seine Theorie, Krankheiten würden durch die von ihm entdeckten Kleinstlebewesen in Gang gesetzt.
Er gelangte deshalb zu diesem für die Ärzte so profitablen, für die Kranken aber so verhängnisvollen Schluß, weil die Bakterien die Lebensmittel »verderblich« machten.
Der Chemiker Bernard unterstützte Pasteurs Arbeiten zunächst, kam aber dann zu der Auffassung, was krank mache, sei der schlechte Allgemeinzustand des Körpers als »Nährboden« für die Bakterien.
Der Gelehrte Bechamp dagegen meinte, die Mikroben würden jeweils vom Nährboden gebildet, und zwar je nach dessen Art in unterschiedlichen Formen. (Womit er aber ebenfalls falsch lag.)
Die UrMedizin entwickelt dazu eine völlig neue These:
Die Mikroben profitieren von uns, wie wir von ihnen.
Das gesamte Geschehen in unserem Körper besteht grundsätzlich in einem friedlichen Miteinander.
Harmonie herrscht allerorten.
Wenn, ja wenn der Mensch diese nicht durch eine widernatürliche Lebensweise zerstört. So beeinflußt z.B. eine ungesunde Essensweise die Gesundheit der Gewebe nachteilig, auf denen die Kleinstlebewesen leben. Da sie seit 30 Millionen Jahren aber gewohnt sind, nur auf Gesundem Gewebe ihre Arbeit bestens zu verrichten, gelingt ihnen das auf erkranktem Gewebe nicht mehr.
Sie müssen sich deshalb über Gebühr vermehren: Weil sie dann hoffen können, ihre ihnen von der Natur aufgetragenen Pflichten trotzdem noch zu erfüllen.
Bessert sich ihre »Arbeitsgrundlage« nicht, dann erkranken sie ebenfalls. Und müssen dadurch ihr gutes wirken in ein dem Menschen abträgliches Tun umwandeln.“
So weit, so gut.
“ Seitdem 1849 Aloys Pollender den Erreger des Milzbrandes entdeckte, seitdem Pasteur mit seinen Gärungsversuchen die Jagd auf die Mikroben eröffnet hatte und Schafe mit Milzbranderregern impfte, wird in den Wissenschaftlern die Gier erweckt, es Pasteur nachzutun und damit zu Ruhm, Ansehen und großem Geld zu kommen.
Wurde doch der Gerbersohn Pasteur zum Mitglied der Académie française mit Worten wie: »Ihre wissenschaftliche Arbeit zieht eine leuchtende Spur durch die dunkle Nacht des unendlich Kleinen« in einer Lobeshymne ohnegleichen berufen und mit einer hohen Leibrente vom Staat nebst einem eigenen Institutsgebäude ausgestattet, erhielt von vielen Universitäten Ehrendoktordiplome und lebt heute noch in dem Wort »pasteurisiert« fort.
Kein Wunder, wenn die damalige Medizin zur Bakteriologie wurde, um bei jeder Krankheit nach den angeblichen »Verursachern« dieser Krankheit zu suchen.
Welch ungeahnte Aussichten also für den unbekannten kleinen Doktor, plötzlich als Held dazustehen, als Retter der Menschheit vor der bösewollenden Natur mit ihren Kleinstlebewesen, die da den so hoch über allen Niedrigkeiten des Lebens stehenden Menschen mit solch schrecklichen Widerlichkeiten zu behelligen trachtet.
Welch zu gewinnende Ehren für die Ärzteschaft: Immer mehr Feinde aufzuspüren, gegen die - natürlich unter entsprechenden Honoraren - man in den Leibern der Menschen kämpfen konnte! Immer stärkere Mikroskope also mußten her, um immer mehr von den bösen, schadenwollenden Mikroben zu entdecken. Um diese mit einer Krankheit in Verbindung zu bringen und ihnen dann die Schuld daran zu geben.
Man mußte diese Mikroben nur mittels immer neuer Tests und Mischungen finden und sie dann durch Färbungen dem staunenden Volk sichtbar machen, um anschließend ein Gift zu finden, sie unschädlich zu machen.
Und das gefundene Gift sich patentieren oder sich mit dem Hersteller dieses Giftes an dessen Verkauf beteiligen lassen.
So wurde denn aus dem einfachen Landarzt Robert Koch der kaiserliche Regierungsrat, der Professor für Hygiene, der Direktor des Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten, der von der britischen Regierung berufene Genius zur Bekämpfung der Rinderpest, und schließlich der Nobelpreisträger von 1905, mit einer Prämie von 65.000 Goldmark, einem zur damaligen Zeit unermeßlichen Vermögen.
Daß sein Tuberkulin gegen die Tuberkulose die Menschen umbrachte, statt sie gesund zu machen, wer fragt schon danach, wenn die Menschheit immer wieder Helden verehren, bewundern und mit Sieg-Heil beschreien will!“
Zusammenhänge mit dem jetzigen Tun des RKI (Robert-Koch-Institut) und deren Wirken sind natürlich rein zufällig…
LG
D-Marker