1. Kausalität? 2. allgemeine Überlegung in Sachen eines (derzeit hypothetischen) Corona-Impfstoffs

valuereiter, Mittwoch, 29.04.2020, 01:43 (vor 2100 Tagen) @ Auchda2980 Views
bearbeitet von valuereiter, Mittwoch, 29.04.2020, 01:56

...
im ersten WK wurde jedoch geimpft "wie blöd", ohne Rücksicht auf Verluste.

---Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. ...
Während des ersten Weltkrieges gab es in den USA das geflügelte Wort, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre.
Diese Aussage stammt von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von "Vaccines and Serum Evils."

und wie hat das das Immunsystem beispielsweise der Inder geschwächt:
Allein in Indien sollen 17 bis 20 Mio. Menschen an der Spanischen Grippe gestorben sein, was durch die nachfolgende Volkszählung von 1921 gut belegt erscheint.

unabhängig davon möchte ich nicht wissen, wie bei solchen "Kriegsimpfstoffen" die vorherigen Tests (auf Verträglichkeit UND Wirksamkeit) waren ... und die Qualitätssicherung in der laufenden Produktion ...


--> ich befürworte GRUNDSÄTZLICH Impfungen gegen potentiell tödliche (oder massive Folgeschäden wie z.B. Kinderlähmung verursachende) Krankheiten - bei einem (derzeit hypothetischen) binnen 4 Wochen "schnellgetesteten" Corona-Impfstoff hätte ich aber größte Bedenken ob man nicht irgendwelche Nebenwirkungen übersehen hat ...

hier wurden Clinical Development Success Rates analysiert:
im Mittel ("all indications") mussten über 90 % der anfangs hoffnungsfrohen Wirkstoffe verworfen werden!

wäre blöd, wenn bei einem zigmillionenfach verabreichten "Notimpfstoff" was von den anderen 90 % durchrutscht ...


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