Das Ende allem Leidens
"Hallo Nico, ...
Hallo bolte!
... erkläre mir bitte den Unterschied zwischen der Tier-und Pflanzenwelt zum Zwecke der Nahrungsbeschaffung beim Menschen?"
Na ja, ein fundamentaler Unterschied liegt nun wirklich bereits auf der Hand und besteht in dem Fehlen von Sinnesorganen (bei Pflanzen).
Nun bin ich kein Experte in Sachen Botanik, aber sollten noch irgendwelche Pflanzenarten auftauchen, welche sehen, hören, riechen, schmecken und/oder tasten können, dann sollten wir diese vielleicht auch noch von unserer Speisekarte streichen.
Auch ich habe von gewissen Untersuchungen gelesen, welche auf ein pflanzliches Bewusstsein hindeuten. Ein eventuelles Schmerzempfinden würde bei Pflanzen aber keinen Sinn erkennen lassen, weil es zu keiner Vermeidungshandlung Antrieb geben würde.
Wie aber auch immer, sollten wir in dieser Frage im Zweifelsfalle zunächst von einer Hierarchie ausgehen, wobei unter den von mir gesetzten, rein hypothetischen Prämissen sowohl Anbau, wie der Verzehr von pflanzlicher Nahrung zu bevorzugen sei.
Ansonsten bin ich ohnehin der Meinung, dass Menschen natürlich auch Tierfleisch verzehren sollen, bevor sie verhungern. Überhaupt sollen meine Überlegungen nicht als Aufforderung oder auch nur als ein Appell verstanden werden, sondern einzig als eine Prognose. Der Mensch wird (wohl nach und nach) kein Fleisch mehr essen wollen. Ich würde dabei vermuten, dass eine solche Entwicklung mit Veränderungen in der gesamten Biologie und womöglich auch in den physikalischen Gesetzmäßigkeiten einhergeht, und sich am Ende vielleicht auch jene bewusste ‚Lichtnahrung‘ einmal bewahrheitet.
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... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...