Das macht überhaupt nichts

Linder, Montag, 13.04.2020, 10:27 (vor 2122 Tagen) @ Rotti1947 Views

Servus Linder!

Ich fürchte, du redest gegen Wände. Alle derzeit noch Lebenden in DE kennen nur Überfluss.
Schon kurze Zeiten, in denen Klopapier und Mehl zeitweise im Geschäft fehlen, führen zu Verwirrung und Aggressivität. Deine Gedanken sind aber schlicht hinter einer Barriere des "Undenkbaren" verborgen. Du setzt ein bäuerliches Denken voraus, das nicht mehr vorhanden ist.

M.f.G.
Rotti

Auch von meiner Sch... :-D bleibt etwas hängen.
Und nachdem du meine Gedankengänge nachvollziehen kannst, respektive ähnliche hegst, sind wir doch schon mindestens zwei, die dezent synchron denken.
Das Problem ist doch, dass jenen, ich nenne sie mal ... einigermaßen Bodenständige mit etwas Weitsicht..., jahrelang keine Bedeutung zugemessen wurde, weil alles andere viel zu laut brüllte. Deswegen sind sie lange noch nicht verschwunden, sondern haben sich lediglich zurückgezogen und einigermaßen ruhig verhalten. Dieses "bäuerliche" Denken ist somit zweifelsohne noch vorhanden und bricht sich spätestens seit "Klopapiermangel" doch wieder Bahn, egal ob man es dementiert oder nicht, denn im Zweifelsfall schalten alle wieder auf altbewährte und dauerhaft funktionierende Muster um. 24/7 geht eben nur solange gut, wie keine höhere Gewalt destruktiv dazwischen grätscht. Schuldenbasierte Just-in-time Produktions- und Lieferketten reißen irgendwann systembedingt, das war jedem Vernunftbegabten sonnenklar. Der Rest schaut nun, wie bereits 2007/08, ins Ofenrohr, aber man kann nicht allen gleich helfen. Muss man gelinde gesagt auch nicht, sofern einigermaßen Grundversorgung gewährleistet ist. Ich denke, das bekommen wir hin und der Rest ist Makulatur. Wichtig ist nur, denen den Saft abzudrehen, die immer noch dagegen schießen wollen.

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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇


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