Ja, so wurde das beschrieben. Und es ist auch einleuchtend.
Die Personengruppen zwischen 20 und 50 sind am aktivsten. Also sind sie am ehesten solchen Infektionen ausgesetzt. Die Kreuzfahrturlaube der alten Generation, die zu einer hohe Anzahl an Infizierten geführt haben, die dürfte man vmtl. in naher Zukunft außer Acht lassen und dann haben ältere Menschen einfach keinen so großen "Verkehrsradius" wie jüngere Menschen.
Hier in München haben sich etliche Menschen bei Konferenzen angesteckt. Bisher haben wir ja noch keine Toten. Das liegt sicherlich daran, dass die Menschen hier noch sehr gut behandelt/versorgt werden können (siehe der erste Infektionsfall aus NRW, der ja bereits sehr lange in Intensivbehandlung ist - 47 Jahre alt).
Momentan gehe ich davon aus, dass der Altersdurchschnitt durch die "eingesperrten" Kreuzfahrt-Touristen (im wesentlichen sehr alte Menschen) und durch alte, kranke Menschen, die in Hospitälern behandelt wurden, in denen auch Corona-Infizierte lagen (Italien - 38-jähriger Komapatient seit mehr als 10 Tagen) verzerrt wird. Wie entsetzlich sich ein enges "Aufeinandersitzen" auf die Infektionsrate auswirkt, das sieht man nicht nur bei den Kreuzfahrtschiffen, sondern auch in Heinsberg.
Insofern wäre es dringend erforderlich, die morgendlichen Massentransporte mit den OVPs zu entzerren, indem man eine großzügige GLEITZEIT für die Arbeitnehmer einführt, damit sie nicht eng aneinander gepreßt täglich zur Arbeit fahren müssen. Jüngeren Menschen kann man besonders im Sommer auch gleich das Fahrradfahren ans Herz legen.
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