Sex in der Zukunft „Wenn das Sex ist, dann können wir es gleich lassen. Gartenarbeit soll ja auch schön sein“
Neulich als Aussage einer Frau in der Welt.
Wir werden uns nicht mehr durch Webseiten klicken, sondern durch die Welt surfen! Grafikengines werden aufgrund der Stabilisierungen überflüssig. Videoproduktionen sind überflüssig, VR-Umgebungen mit den kommenden Weltmodellen nicht mehr von der Realität unterscheidbar.
Wer wird dabei mitmachen?
Mein Musiklehrer selig sagte, CD-Scheiß mache er nicht mit, Kassetten reichen aus - und die bewahre ich heute noch wie einen Schatz. Er ist bis zu seinem Ende einer der höchst geschätzten gewesen.
Wer wird in der VR-Umgebung von den ihm dort verabreichten imaginären Pommes Frites mit Ketchup satt?
Muss ich dann in meiner am Arsch der Welt ganz altmodisch laufenden Produktion von was zwischen die Kiefer
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es alles in die VR-Umgebung telekinetisch einbringen, um den hinter VR-Brillen lebenden das Gefühl der Sättigung zu verkaufen?
Oder werde ich eher die Früchte meiner Arbeit weiterhin mit meinen physisch vorhandenen Händen denen anbieten, die was zu Beißen möchten?
Fragen, die sich mir stellen, da ich in den Sechzigern in der Schule gelernt habe, dass wir dereinst, aber spätestens 2000, nicht mehr arbeiten müssen, weil die Roboter FÜR UNS arbeiten und wir mit fliegenden Autos bequem und billig beliebig rumfliegen können.
Wv zunächst mal 2030