Abseits des Fokus‘. Die zunehmende Romanisierung Europas.

Plancius, Sonntag, 19.07.2026, 18:16 (vor 2 Tagen)3323 Views

Wer mit offenen Augen durch den ländlichen Raum Mecklenburgs fährt, wird in vielen kleinen Städten und auch Dörfern spielende Zigeunerkinder sehen und Cluster von Wohnwagen vor den allgegenwärtigen Plattenbauten entdecken. Seit mehreren Jahren werden gezielt Zigeunerclans, insbesondere aus der Ukraine, in den ländlichen Räumen Ostdeutschlands angesiedelt.

Im Jahr 2022 gab es ca. 800.000 Roma/Zigeuner in der Ukraine. Im Zuge des Ukrainekrieges erfolgte nun eine gezielte Umsiedlung dieser Volksgruppe nach Westeuropa, insbesondere nach Deutschland, vornehmlich Ostdeutschland.

Im Durchschnitt hat eine Zigeunerfamilie mehr als 10 Kinder. Jede Familie hat Anspruch auf ca. 4 beieinander liegende Wohnungen. Diese Voraussetzung ist im Westen Deutschlands und in größeren Städten nicht erfüllt. Aber im ländlichen Raum Ostdeutschlands sind in den Kleinstädten und einem Großteil der Dörfer leerstehende Neubauten/Plattenbauten zu finden oder zumindest welche mit etlichen freien Wohnungen, wo die Romafamilien konzentriert untergebracht werden können.

Ich will nun nicht auf all die Probleme hinweisen, die mit der Ansiedlung von Zigeunern verbunden sind, sondern auf die Bevölkerungsdynamik im Hinblick auf diese Gruppe hinweisen.

Ist man nach der Wende nach Rumänien oder Bulgarien gefahren, bekam man häufig zu hören: „Bei uns ist es jetzt sicherer geworden. Die Zigeuner sind jetzt alle bei euch.“ Doch, mitnichten. Diese Bevölkerungsgruppe hat auf gar keinen Fall in den Ländern Südosteuropas abgenommen. @Helmut kann das sicher speziell für Rumänien bestätigen.

Vielmehr hat diese Gruppe jetzt auch Zentraleuropa in Besitz genommen. Durch ihre enorme Reproduktionsrate können die Roma ihren Anteil an der Bevölkerung in ganz Europa steigern. Mit einer Kinderzahl größer 10 haben sie die höchste Geburtenrate in ganz Europa. Und nicht nur das. Weil ein durchschnittliches Zigeunermädchen schon mit 15 Jahren das erste mal schwanger wird, ist ihre Reproduktion in einer Generation auch noch doppelt so groß/schnell wie die der Durchschnittseuropäer.

Möglich geworden ist diese enorm hohe Reproduktionsrate durch die Sozialmaßnahmen in allen Ländern der EU. Sie bekommen nicht nur gewaltige Summen an Kindergeld, sondern eine ganze Armada an Sozialarbeitern kümmert sich um diese Klientel. Die früher hohe Kindersterblichkeit in dieser Volksgruppe ist deshalb so gut wie nicht mehr existent.

In der Slowakei sind mittlerweile 20% der Neugeborenen Romakinder. Statistische Angaben in anderen Ländern habe ich nicht weiter recherchiert.

Hier schaffen wir uns jedenfalls in baldiger Zukunft ein immenses Problem mit Menschen, die überhaupt nicht kulturell kompatibel mit den Europäern sind. Sie verfügen über keine Bildung und gehen keiner beruflichen Tätigkeit nach. Ihre gesamte Existenz reduziert sich auf das Zeugen von möglichst vielen Kindern, die dann in die Obhut und Alimentierung des Staates gegeben werden.

Eine Volksgruppe, die viele Jahrhunderte am Rande der Gesellschaft lebte, erfährt nun die volle Aufmerksamkeit des Staates, der durch seine Sozialleistungen die enorme Fruchtbarkeit dieser Volksgruppe noch weiter stimuliert.

Egal, welches Thema man auch betrachtet, überall werden die Fundamente unserer Gesellschaft zerstört und wir steuern hinein ins Chaos.

Gruß Plancius

--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung