"Migrationshintergrund" kennzeichnet nicht den tats. Ausländeranteil
Schon von jeher stand ich den (bislang, seit den 70-ern, eher "beschwichtigenden") Zahlen zum "Migrationshintergrund" kritisch gegenüber. Ich gehe davon aus, dass hier bekannt ist, wie Migrationshintergrund definiert ist, erinnere aber trotzdem daran.
Auch aus dessen verschiedenen Definitionen (i.d.R. "ein Elternteil "Einwanderer" oder Kind von Einwanderern) ergibt sich, dass der (sich m.E. zurecht) als Türke verstehende Jugendliche vierter türkischer Generation in D ebenso wenig dazugezählt, also als "mit Integrationshintergrund" bewertet wird wie etwa der schwarze Enkel des schwarzen amerikanischen Soldaten, der in den 60ern Vater des Kindes einer Deutschen wurde.
So wurde und wird die Bevölkerung in D in ihrer Abstammung und ihrem Äußeren grundlegend verändert. Man kann meinetwegen dafür sein; es dünkt mich seltsam, nicht dagegen sein zu dürfen, ohne, wird solche Haltung bekannt, Nachteilen ausgesetzt zu werden.
Wer im Rahmen der Befürwortung von Vielfalt innerhalb der Menschheit, der Art "Mensch", sowie der Kulturen gerne eine weiße Minorität erhalten sehen würde, könnte sich für Reservate einsetzen (die vermutlich nicht gewährt werden würden) oder auf einen "weißen Ethnostaat" hoffen, wie ihn ein amerikanischer Philosoph (Dr. ... Name ist mir entfallen) vorschlägt.
Vielleicht bietet Nordostpreußen eine Chance.
Ob ich freilich dort leben wollte, bleibt angesichts der Dummheit und der Begeisterung für Restriktionen und Verbote für alle Bereiche des täglichen Lebens und der Kultur, die mir in "rechten" Foren und Diskussionen ("chats") begegnet, fraglich.
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Ab jetzt wird durchregiert. Wir kennen keine rote Linie mehr. Verbote bedeuten auch mehr Freiheit. Krieg bedeutet Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Hass bedeutet Liebe. Gebt ihnen keinen Millimeter preis.