Der muslimische Bürgermeister
von New York wäre eher kein Hindernis, denn letztlich ist für die Muslime der „Aufenthalt“ im Diesseits nur eine Prüfung, um zu bestimmen, an welcher Stelle im Jenseits sie Allah zu Diensten sein dürfen. Die interessieren sich überhaupt nicht um die Umstände ihres diesseitigen Lebens. Das sieht man auch wunderbar daran, in welchem Dreck und Unrat viele Muslime ihr Dasein fristen und auch daran, dass muslimische Gesellschaften nahezu keinen gesellschaftlichen Fortschritt aufweisen. Oder auch daran, wie wenig ablehnende Reaktionen gezeigt werden, wenn mal wieder irgendein Anschlag erfolgte…im Gegenteil, es wird gefeiert, wenn es die Erzfeinde und Ungläubigen trifft. Und bei nächster Gelegenheit werden die nächsten, bislang unauffälligen Muslime zu Attentätern.
Das ist meiner Meinung nach der größte Fehler, der gemacht wird, wenn man mit Muslimen interagiert: Man nimmt an, dass diese aus denselben Intentionen heraus handeln wie man selbst. Ein muslimischer Bürgermeister wird daher immer Allah über seine Bürger, Wähler und Mitmenschen, sehr viele davon Ungläubige, stellen…ein Anschlag auf das Zentrum des Westens, vielleicht sogar mit einer pakistanischen Atombombe, wäre somit für so einen Bürgermeister überhaupt kein Problem, denn für einige Opfer wäre es ein beschleunigter Weg zu Allah und der Rest wären eh nur Ungläubige, über deren Tod Allah sehr erfreut wäre… ein anderer Ort, wo man wunderbar diese menschenverachtende Wirkung des Islam sehen kann, ist London, wo die Kriminalität seit Übernahme durch den muslimischen Bürgermeister gerade bei bestimmten Straftaten (die auch bei uns seit 2015 explodiert sind!) massiv gestiegen sind…weil es Muslime schlicht nicht interessiert.
Ich sehe es eher so, dass gerade solche Konstellationen wie in New York entsprechende Attacken befördern können, und ich würde dort eher doppelt so vorsichtig sein.
Grüße
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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!
Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!