Mord am Ayatollah: Ein welthistorisches Ereignis mit unabsehbaren Folgen
Die Bedeutung des Mordes an Ayatollah Ali Khamenei wird nicht richtig gewürdigt.
Das ist ein geschichtliches, welthistorisches Ereignis.
Fragt man die KI, ob schon mal das Oberhaupt einer Religion von einem anderen Staat ermordet wurde, dann wird man als erstes Datum auf das Jahr 380 n. Chr. verwiesen, danach die Antike.
Der Ayatollah ist letztlich dem Papst zu vergleichen. Und nun stelle man sich vor, nicht-christliches Land X würde den Vatikan bombardieren und willentlich den Papst ermorden.
Dieser Akt ist singulär: Ein weltlicher Kaiser lässt ein religiöses Oberhaupt umbringen. Ein Verlust basalsten Respekts vor dem Heiligen. Ein nominaler Christ, Trump, (christlich ist er nicht, denn ein Christ würde das nicht tun) mit einem (nominalen ?) Juden, N., der einen moslemischen Papst umbringen lässt.
Das wird Auswirkungen haben, die können wir uns noch gar nicht vorstellen. Hier wurde für kommende Jahrzehnte und Jahrhunderte ein Mythos geschaffen, ein Mythos des Opfers und des Unrechts, des schlicht Bösen in Gestalt eines "Christen" und eines "Juden".
Diese Tat wird den Islam unfassbar stärken. Denkmäler werden gebaut werden, Schulen und Hochschulen nach Khamenei benannt, Straßen. Ein Mann ist gestorben, ein Mythos wurde geboren.