Jobs abbauen und Standorte ins Ausland verlagern, aber vor der AfD warnen: Systemtreue Konzerne mischen sich in Ost-Wahlkampf ein

Albrecht, Montag, 19.08.2024, 11:55 (vor 525 Tagen) @ Brutus3663 Views

Jobs abbauen und Standorte ins Ausland verlagern, aber vor der AfD warnen: Systemtreue Konzerne mischen sich in Ost-Wahlkampf ein

von Theo-Paul Löwengrub - 19. August 2024

Derzeit deutet alles darauf hin, dass die AfD bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen am 1. September Kanter- bis Erdrutschsiege erringen wird. Alle Dämonisierungskampagnen konnten daran bisher nichts ändern und haben vermutlich sogar den Zuspruch zur AfD massiv verstärkt – weil die Menschen es endgültig leid sind, von den Versagerparteien und ihren Medien vorgeschrieben zu bekommen, was sie zu sagen, zu denken und zu wählen haben. Besonders die bei älteren dortigen Wählern noch sehr lebhafte Erinnerung an die DDR und die Imprägnierung gegen einen sozialistischen Lügenstaat haben hier für Vigilanz und Resistenzen gesorgt.

Dies hält über 40 deutsche Unternehmen, überwiegend große Familienbetriebe, jedoch nicht davon ab, ab heute eine weitere hochgradig unfaire, antidemokratische und zudem maximal verlogene Kampagne gegen die AfD mit den ewig gleichen abgedroschenen Phrasen zu starten: Unter dem nur mehr als erbarmungswürdig idiotisch zu bezeichnenden Titel „Made in Germany – Made by Vielfalt“ wird da wieder einmal das Märchen von der angeblichen ”Fremdenfeindlichkeit” der AfD heruntergebetet – in ebenso schamloser wie dreister Wiederholung der Unterstellung, die AfD sei gegen Zuwanderung per sei, obwohl diese explizit gegen qualifizierte und gut integrierte Migranten nicht das Geringste hat, wohl aber gegen Einwanderung bildungsferner und krimineller Subjekte in die Sozialsysteme. Im Vertrauen darauf, dass nicht nur die ahnungslos-gehirngewaschenen Mitläufer des Linksstaats, sondern auch eigentlich vernunftsbefähigte gebildetere, aber dafür vorsätzlich ignorante Bevölkerungsteile das Märchen schlucken, unter einer AfD-Regierung müssten alle Fachkräfte mit Migrationshintergrund das Land verlassen, woraufhin Krankenhäuser ohne Mitarbeiter zurückbleiben und die Unternehmen zusammenbrächen, wird die Verhetzung der Opposition unbeirrt fortgesetzt.
Das einfallslose Logo der Gesinnungskampagne gegen die AfD (Screenshot:Youtube)

„Wir wollen Menschen sensibilisieren. Denn es ist hochgefährlich, was da gerade passiert – zum einen für unsere Demokratie und zum anderen für unseren Wirtschaftsstandort“, faselt Kampagnen-Initiator Timm Mittelsten Scheid, der selbst Gesellschafter des Direktvertriebskonzerns Vorwerk ist. Man muss sich wirklich wundern, was solche Unternehmer geraucht haben oder in welchem Paralleluniversum sie leben, solche Behauptungen aufzustellen, ohne dabei rot vor Scham zu werden. Ansonsten beteiligen sich unter anderem, Miele, Oetker, Stihl, Claas, Sennheiser, Schüco und übrigens auch Trigema, wo mit dem Abgang des langjährigen Chefs Wolfgang Grupp offenbar auch die Vernunft in den Ruhestand gegangen ist. Mit Blick auf die geplanten Chipfabriken an Standorten wie Dresden und Magdeburg schwadroniert Scheid, ironischerweise wenige Tage, nachdem der von der Ampel mit 10 Milliarden Euro Steuergeld zugeschissene Intel-Konzern den weltweiten Abbau von 15.000 Stellen ankündigte: „Wenn die Firmen dahinter keine Mitarbeiter finden, die in den Osten gehen oder überhaupt nach Deutschland, dann wird das nichts mit den Chipfabriken und den lokalen Zulieferern.“

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Gruß

Albrecht

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