Erst Migrationsstopp, jetzt Atomkraft: Schweden kehrt zur Vernunft zurück
Erst Migrationsstopp, jetzt Atomkraft: Schweden kehrt zur Vernunft zurück
Nach einem jahrzehntelangen linken Irrweg in der Migrations- und Umweltpolitik, scheint Schweden - in diametralem Gegensatz zu Deutschland - von allein die Kraft die Kraft zur Umkehr aufzubringen und ist zumindest auf gutem Wege, dem Abgrund vielleicht gerade noch zu entgehen, auf den Deutschland nicht nur ungebremst, sondern sogar noch mit immer höherer Beschleunigung zurast: Vergangene Woche stimmte das schwedische Parlament den Plänen der konservativen Regierung zu, das Energieziel von "100 Prozent erneuerbaren Energien” umzuformulieren in "100 Prozent fossilfreie Elektrizität”. Damit können neue Atomkraftwerke gebaut werden. Das Land hatte vor 40 Jahren für den Ausstieg aus der Atomenergie gestimmt, bereits 2010 aber eine Rückkehr vollzogen. Dieser Weg in Richtung saubere, klimaneutrale und billige Energie soll nun weiter forciert werden.
"Wir brauchen mehr Stromproduktion, wir brauchen sauberen Strom und wir brauchen ein stabiles Energiesystem”, erklärte Finanzministerin Elisabeth Svantesson. An die Adresse anderer Nationen gerichtet sagte sie, in „bedeutenden Industrieländern… ist nur ein Umstieg von Gas auf Atomkraft möglich, um industrialisiert und wettbewerbsfähig zu bleiben”. Es ist anzunehmen, dass weder ein dauersediert und taktisch-dement wirkender Kanzler Scholz noch sein lobbyhöriger grüner Deindustrialisierungsminister Habeck die Botschaft verstanden geschweige denn auf sich bezogen.
In Deutschland ein irrealer Traum
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Gruß
Albrecht
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SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)