Ein Generalstreik wird nicht geduldet werden, weil verboten. Dies ist erlaubt: Am Montag hat der kanadische Premierminister den Notstand ausgerufen.

Hannes, Dienstag, 15.02.2022, 20:38 (vor 1450 Tagen) @ CalBaer3869 Views

Ohne Holzimporte aus Kanada wuerde sich Bauholz derart verteuern, dass die Bautaetigkeit nahezu zum Erliegen kaeme. Selbst riesige Einkaufscenter und Appartmentkomplexe werden in Holzbauweise hochgezogen. Die Supermaerkte koennten den Bedarf nicht mehr decken und Amazon wuerden die Kartons ausgehen. Aus Kanada kommen auch jede Menge Industrieprodukte, meist hochpreisig aber mit guter Qualitaet. Zudem werden viele Waren aus Kanada zollfrei importiert (NAFTA).

Ja, klar, Generalstreik ...
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Aber würde was bringen. Weil es weh tun würde.

Andererseits: Gestern, die rund 2000 Magdeburger wieder, wie jeden Montag spazierend, werden ja kaum noch wahrgenommen.

In Kananda ist das anders. Totschweigen geht nicht. Es kommt kein Holz nach. Holz her! Deshalb zeigt die Obrigkeit nun dem "Pack" die Zähne, Zitate, Quelle:

"Mit Blockaden von kritischen Verkehrspunkten konnte sich die Bewegung Gehör verschaffen und setzte die Politik sehr schnell unter Druck. Einzelne Bundesstaaten änderten die Quarantäneregeln, doch Trudeau selbst rückte keinen Millimeter von seiner Position ab.

Am Wochenende verschärfte das Regime die Gesetze und am Montag rief das WEF-Kadermitglied Justin Trudeau den Notstand aus. Das ist wohl die bisher höchste Eskalationsstufe einer westlichen Regierung gegen die eigene Bevölkerung seit März 2020.

...

Noch schickt Trudeau nicht das Militär gegen die eigene Bevölkerung, die Option liegt aber mittlerweile am Tisch. Zunächst wurden die Befugnisse der Polizei erweitert: Sie kann einfacher Demonstranten verhaften, Lastwägen beschlagnahmen und die Finanzierung der Bewegung, etwa via Crowdfunding, unterbinden.

Konten von Demonstranten und auch deren Firmenkonto können nun ohne Gerichtsbeschluss vorübergehend eingefroren werden. Die Versicherung der Trucks wird, sofern diese an den Blockaden beteiligt sind, ausgesetzt. Eine beispiellose Eskalation. Zur Wiederholung: Anstatt die Covid-Gesetze zurückzunehmen, droht Trudeau nun der Bewegung mit massiver wirtschaftlicher und sozialer Repression.

Es ist das zweite Mal in der Geschichte, dass Kanada das Notstandsgesetz heranzieht. Es kann bei einer „nationalen Krise“ und dient für „vorübergehende außerordentliche Maßnahmen“. Es war Trudeaus Vater 1970, der damalige Regierungschef Pierre Elliott Trudeau, der das Notstandsgesetz zuletzt herangezogen hatte. Damals wurde das Militär nach Québec entstandt, nachdem dort Separatisten einen britischen Handelsattaché sowie einen Minister entführt hatten.

...

Die Regierung Kanadas ist eine beispielhafte WEF-Truppe. Nicht nur Trudeau ist „Young Global Leader“ des Weltwirtschaftsforums, sondern viele andere wichtige Politiker sind WEF-Mitglieder. Chrystia Freeland etwa, die Finanzministerin und Trudeaus Stellvertreterin. Oder Katrina Gold, Familien- und Sozialministerin. Auch Francois-Philippe Champagne, Minister für Innovation, Wissenschaft und Industrie und Ökonomische Entwicklung.

Es geht noch weiter: Kanadas EU-Botschafter Ailish Campell ist ebenfalls WEF-Mitglied. So wie auch Renee Maria Tremblay, die als Konsulent am Obersten Gerichtshof Kanadas tätig ist.

"

Diesen Leuten tut es weh, wenn die Wertschöpfung durch das "Pack" gestört wird.

Aber es muss weh tun, sonst ändern die ihren Kurs nicht. So sehe ich das. Wenn die Impfpflicht auf Vorrat kommt, kündige ich am selben Tag. Bis da hin werde ich Montags um die Häuser laufen. Gern auch mehr ...
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H.


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