Gesindel bleibt Gesindel.

nereus, Dienstag, 09.06.2020, 07:58 (vor 2059 Tagen) @ el_mar3537 Views

Danke, @el_mar!

Habe Deinen Beitrag erst jetzt gesehen.

Es ist schon spannend, daß die offizielle Pappnase (seine königliche Hoheit, der Prinz of Wales), der bislang durch Skandale und Tapsigkeiten dem „Publikum“ aufgefallen war, nun plötzlich als Macher auf die Mattscheibe projiziert wird.

Nach den vorherigen Testreihen in den roten und braunen Laboren, soll jetzt offenbar die grüne Hölle errichtet werden.
Mit Versuchen kennt sie sich aus, die verschissene Logen-Truppe, aber meistens knallte es früher oder später in den Laboren und man brach die wieder Versuchsreihe ab.

Jetzt verfügt man erstmalig über echte globale Werkzeuge und kann die Delinquenten bis ans Ende der Welt verfolgen und ggf. neutralisieren. Jetzt wird es wirklich gefährlich. [[sauer]] [[sauer]]

Das hinterlistige Geschwätz von Schwab ist kaum zu ertragen, wenn man einmal mehr Theorie und Praxis vergleicht.

In der Schweiz ist der Bezug von Sozialhilfe, von Ergänzungsleistungen, von Stipendien oder von Krankenkassen-Subventionen vom Vermögen abhängig. Wer beispielsweise Sozialhilfe beziehen will, muss zuerst sein Vermögen bis zu einem tiefen Freibetrag aufbrauchen. Der Fachbegriff heisst «Vermögensverzehr».
Ganz anders, wenn es sich um das «World Economic Forum» (WEF) in Davos handelt. In diesen Sphären spielt das Vermögen offenbar keine Rolle mehr. Frei nach dem Prinzip: Wenn das Vermögen steigt, dann steigen auch die Subventionen. «Vermögensvermehr» statt «Vermögensverzehr». Der Bundesrat und der Ständerat liefern den Beweis.
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Laut der Botschaft des Bundesrats ans Parlament soll ab 2019 das jährliche Kostendach für die Sicherheitskosten des WEF von 8 auf 9 Millionen angehoben werden. Zudem will der Bundesrat auch den Subventionsbetrag für die Gratisleistungen der Armee von 28 auf 32 Millionen Franken erhöhen.
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Doch damit nicht genug: Das WEF ist von der direkten Bundessteuer befreit und geniesst seit 2015 einen internationalen Sonderstatus vergleichbar mit dem «Internationalen Roten Kreuz».
Denn schliesslich geht es darum, «den Zustand der Welt zu verbessern» , wie es im Stiftungszweck vielversprechend heisst. Das hindert jedoch den WEF-Präsidenten Klaus Schwab nicht daran, einen stolzen Jahreslohn in der Höhe von rund einer Million Franken zu beziehen.

Quelle: https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/Noch-mehr-Bundes-Subventionen-fur-den-WEF-Krosus

Das Milliardärs- und Millionärsgesindel des WEF läßt sich vom Steuerzahler die Rechnungen bezahlen. Das WEF hat ja auch kein Geld, nicht wahr?

WEF-Direktor Alois Zwinggi prüft eine Anzeige wegen Wucher während des «World Economic Forum» (WEF) in Davos, wie er gegenüber der «Südostschweiz» erklärte.

Doch was meint Zwinggi mit dem «Wucher»-Vorwurf?
Die unbescheidenen WEF-Eintrittspreise, die stolzen WEF-Mitgliederbeiträge oder die protzigen WEF-Beiträge der strategischen Partner:
• Eintrittspreis pro Person: 27‘000 Franken (total 43 Millionen)
• Jährlicher Mitgliederbeitrag: 60‘000 Franken (Total 31 Millionen)
• Jährlicher Beitrag strategischer Partner: 600‘000 Franken (Total 185 Millionen) 237 Millionen Reserven, 8 Millionen Subventionen

Oder hat Zwinggi mit dem «Wucher»-Vorwurf an die Subvention von rund 8 Millionen Franken gedacht, die das WEF von der öffentlichen Hand für die Begleichung der Sicherheitskosten bekommt, statt diese vollständig aus der WEF-Kasse zu begleichen, oder an die Gratis-Leistung von rund 28 Millionen durch die Schweizer Armee,
• obwohl das WEF einen jährlichen Umsatz von rund 280 Millionen Franken hat und
• obwohl in den WEF-Schatullen ein gigantischer Reserven-Berg von rund 237 Millionen Franken schlummert, der rapid grösser wird (85 Millionen mehr als im Vorjahr, 4,6-mal mehr als 2013)?

Quelle: https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/WEF-Wenn-die-Kleinen-abkassieren-ist-es-Wucher

Gesindel bleibt Gesindel.
Je weihevoller die Worte (Gesellschaftsvertrag), desto tiefer der Sumpf (Subventionen für Millionäre). [[kotz]]

mfG
nereus


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