Es scheint ein Zeichen des Todestriebes zu sein
Da scheinen schlimme Zeiten auf uns zuzukommen, wenn das umgesetzt würde, was programmmäßig angedacht ist.
, von dem man im Forum glaubt, wenn man nur die Augen fest zu macht, dann würde er sich wohl wieder verflüchtigen; es scheint ein Zeichen des Todestriebes zu sein, dass die Elite am Ende eines Kulturzyklus aus Hass gegen das Volk versucht, aus dem sie selbst hervorgegangen ist und auf der ihre Macht basiert, auszurotten und ihre Machtbasis auf Zugewanderte Kulturfremde zu verschieben (was schief geht und zwangsläufig mit einem Bevölkerungskollaps endet; so weitsichtig sind sie aber nicht) und denen die Ausrottung zu überlassen.*)
Ich habe schon öfter betont, ohne allerdings hier Resonanz zu finden, dass die Römer im römischen Reich, als dieses unterging, längst ausgrerottet waren. Wäre dem nicht so gewesen, dann hätte sich eine hochprofessionelle römische Armee mit Leichtigkeit gegen die germanischen Horden, und mehr als wilde Haudrauffs waren das nicht, mit Leichtigkeit vertrieben und denen heimgeleuchtet. Allerdings hat Oswald Spengler diesen Punkt nicht weiter ausgearbeitet. Er hat einfach den Untergang der Kulturen beschrieben, den Fakt, dass die kulturschaffende und kulturfähige Bevölkerung zum Zeitpunkt des Untergangs aber bereits verschwunden war, vernachlässigt.
*) Die Bevölkerungszahlen, auch der Mondscheibenkulturen, sind ein Kulturprodukt. Der Mond empfängt seine Leuchtkraft von der Sonne, geht die Sonne aus, dann erlischt auch der Mond. So ist es mit anderen Kulturen. Deren Bevölkerung hebt sich nur, so lange sie von der Sonne der Kultur bestrahlt werden. Erlischt die Sonne, so kommt es zwangsläufig zu einem Bevölkerungskollaps auf dass Niveau vor dem Auftauchen der Kultur.
Gruß Mephistopheles