Bei einer Sache bin ich immer noch total im Nebel

helmut-1, Siebenbürgen, Sonntag, 07.06.2020, 16:16 (vor 2062 Tagen) @ Otto Lidenbrock3468 Views

Es kursiert hier in RO die Meinung bei einigen Leuten, dass es eine "von oben" angeordnete Tendenz gibt, möglichst viele Verstorbene als "Covid-19"-Opfer zu bezeichnen. Es kommt immer wieder eine Summe von 2.000€ pro Corona-Toten von der EU ins Thema. Ich erwähnte das schon einmal und meinte auch - meine auch noch immer - dass das eigentlich nicht vorstellbar wäre.

Stellt sich auch die Frage, wer denn dann davon profitieren sollte, - der Staat oder die Verwaltung des Krankenhauses? Ich wollte eigentlich darüber gar nichts mehr schreiben, - aber ich hatte mit einem Bekannten gestern eine zufällige Begegnung mit einem mir bekannten Krankenhausarzt. Wir trafen einander auf der Straße. Nach ein paar Wortwechseln fragte ich ihn das auch, eigentlich mehr in der Erwartung, dass er mir das als Blödsinn bestätigt.

Seine Reaktion war sehr eigenartig. Er musste plötzlich ganz schnell weg, - und ich blieb mit einem seltsamen Gefühl zurück.

O.k., kann ja alles Zufall sein, - ich will auch nicht hinter jedem Busch einen Räuber vermuten, - aber auf meine Frage, hier im Gelben, ob da jemand - vielleicht als Insider - bei den Kliniken was weiß, kam auch keine Antwort, auch nicht von Diego.

Aber auch das, was Otto geschrieben hat, lenkt mich immer mehr zu der Frage: Wer hat eigentlich was davon, wenn es - wenigstens auf dem Papier -mehr Corona-Infizierte gibt, als es in wirklichkeit sind? Cui bono?


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung