Unter der Prämisse, dass die Zentralbanken global große Infrastrukturprojekte anstoßen und finanzieren. Da sind wir ja noch nicht, wird aber kommen. [mkT]
Die Alternative dazu wäre nämlich 1929 hoch zehn, globales Elend, Weltkrieg Nr. 3 -> vielleicht 2 Milliarden Tote (sowas in der Art).
Und da das niemand will, müssen diese gewaltigen Infrastrukturprojekte kommen, damit die Geldschwemme einen Wert erzeugt und nicht in der Hyperinflation endet (und wir dann wieder bei 1929 (+Anhang) sind).
Und wenn diese Infrastrukturprojekte kommen, kommen auch (erstmal) die "goldenen Zeiten".
Das meinte ich.
Dass man das Armageddon damit nur weiter in die Zukunft verschiebt, ist klar aber die Entscheidungsträger werden sich denken: Lieber in der Zukunft als jetzt.
Vor Kurzem hielt Trump mit G7 eine Videokonferenz ab. Könnte gut sein, dass so etwas dort besprochen wurde.
Vielleicht kommen das bald, global, im Wert von 10/20/30/40 Billionen ...
Wie Dottore mal schrieb "Alle, alle, alle, alle zusammen (...), denn alle, alle, alle wissen, wenn einem etwas passiert, passiert allen etwas" ... und deshalb müssen und werden JETZT alle zusammenarbeiten ... beim "letzten großen Gefecht um Mittelerde".
Und bei der letzten großen Party, bei der alle auf den Tischen tanzen werden, für vielleicht nochmal 10 Jahre, wird nicht nur der Ölpreis durch die Decke gehen.
Die andere Alternative? Siehe ganz oben -> Der globale Crash wird wieder überall Radikale und Extremisten an die Macht "spülen" und alle werden wieder anfangen zu marschieren und sich gegenseitig umbringen ... auch atomar ... dann kommt das Ende der Welt!!! Wer will das schon?