Aprilwetter im April ade!
"Wenn du das Geheimnis des Universums finden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung." Nikola Tesla (1856 -1943)
Hallo McKotz,
genauso
Aber ich habe keine Lust mehr auf dieses Thema
welches ich mit einem Beitrag aus Wuhan begann.
In den letzten drei Wochen hatten wir zwei Temperaturstürze von +25 auf -10. Vieles ist kaputt, schau dir den Jetstream an, der schlägt dabei stets Kapriolen. Im kommenden Winter wirst Du Dich nicht um Masken sorgen müssen, sondern um Ernährung.
ist es - hervorragend!
Der Polarfront-Jetstream auf der Nordhalbkugel ist entscheidend für das Wettergeschehen. Seine Triebkräfte bezieht er aus dem Temperaturgefälle zwischen kalter Polarluft und wärmeren Luftmassen (Subpolarzone). Je größer der Temperaturunterschied zwischen diesen Bereichen ist, desto mehr Tempo hat er und rotiert in flachen Wellen um die Erde.
Seit mehreren Jahrzehnten wird beobachtet, dass sich der Temperaturunterschied, aus welchen Gründen auch immer, zwischen den polaren und wärmeren Breiten verringert und dass der Jetstream langsamer geworden ist, flattert und mäandert, insbesondere im Sommer, wenn das Temperaturgefälle ohnehin geringer ausfällt als im Winter.
Es wird berichtet, dass ein langsamer Jetstream, wenn er in sieben Großwellen gemächlich um den Globus wandert, an der Erdoberfläche einen "Wetter-Stillstand" produziert. Die Hochs (Hitze, Trockenheit) unter den nördlichen Wellenbergen und die Tiefs oberhalb der südlichen Wellentäler (Regen, Nässe) bleiben längerfristig stationär. Je langsamer der Jetstream von Westen nach Osten weht, desto weniger wechselt das Wetter innerhalb seiner Schwingung.
Der Jetstream schwingt auch nicht nur kurzfristig in Richtung der Breitengrade in sich selbst, sondern auch als Gesamtsystem längerfristig im Rhythmus der verschiedenen Eiszeiten in Richtung der Längengrade. Während der letzten Eiszeit lag er viel südlicher - die gegenwärtige Sahara war damals ein grünes Paradies.
Der einfache positive Eis-Albedo-Rückkopplungsprozess führt zu einer sich selbst verstärkenden Abkühlung (Erwärmung) der Erde. Ausgangspunkt ist eine aus welchen Gründen initiale Abkühlung (Erwärmung), die eine Ausdehnung (Schrumpfung) der mit Eis bzw. Schnee bedeckten Fläche auslöst.
Dieser Entwicklung stehen aber negative Rückkopplungen infolge der temperaturabhängigen Wasserdampfaufnahmekapazität der Luft (Wolken) entgegen - die Erdalbedo reduziert sich durch die Temperatur-Wolken-Rückkopplung bzw. erhöht sich im Falle einer globalen Temperaturzunahme. Die wechselseitigen Rückkopplungsmechanismen führen zu einer Begrenzung der Selbstverstärkungsprozesse der Eis-Albedo-Rückkopplung.
Zu Beginn des Monats April prophezeite Donald Bäcker in der Wettervorhersage des ARD-Morgenmagazins, dass wegen der vorherrschenden Hochdruckwetterlage nur sehr wenig Regen zu erwarten sei. Im RTL-Wetterbericht wurden für die erste Hälfte dieses Monats im Vergleich zum durchschnittlichen normalen langjährigen Aprilmittelwert die beiden folgenden Zahlen genannt:
90% der Sonnentage und 2,2% der Regenmenge
Gruß - Ostfriese
welches ich mit einem Beitrag aus Wuhan begann.