-
- D-Marker, 31.08.2026, 00:59
der langfristig Gewinn macht.
Die Masse der Trader probieren ihre Taktiken aus, haben aber 0 Ahnung von strategischen Entscheidungen.
Auf Nachfrage erkläre ich Mal ein paar Grundlagen.
...Wozu eigentlich?...
Interessiert sowieso kein Schwein.
Wutanfall beendet.
LG
D-Marker (ungeimpft) -
- Dieter, 31.08.2026, 00:02
Hallo,
https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/gastredner/putin/putin_wort-244966Vor 25 Jahren. Wenn man bedenkt, welche Chancen mutwillig oder durch Druck der VSA zerstört wurden und wo sind wir heute im Unterschied zum ursprünglich möglichen.
Auch welche extremen volkswirtschaftlichen Kosten uns die europ. und deutsche Ablehnung gegenüber russ. Bestrebungen eingebracht haben. Man könnte kotzen. Extreme politische Fehler.Gruß Dieter
-
- Dieter, 30.08.2026, 23:43
Hallo,
habe mir die ersten 30min des 1. Videos angeschaut und kann das gesagte voll bestätigen aus eigener Erfahrung.
Als ich vor vielen Jahren mit Traden anfing (neben der Geschäftsführung der Firmen), habe ich innerhalb eines Jahres jede Menge Geld verbrannt. Als 90% verbrannt waren, die Reißleine gezogen und pausiert, in mich gekehrt und analysiert, was ich falsch gemacht habe. Ergebnis: Ich kam zu ähnlichen Schlußfolgerungen wie im Video.
Nach ein paar Monaten Pause mein Trading-Restkapital genommen und mit geänderter Strategie (Wahrscheinlichkeiten nach EWT und Fibo + konsequente Verlustbegrenzung u.a.) wieder losgelegt und habe dann (neben meinem Job) 2 Jahre gebraucht, um wieder auf mein Anfangskapital zu kommen (also 1.000 % Gewinn) ausschlielich mit Dax und S&P100. Nie mehr als zu 30-40% investiert. Zu Anfang 2-3.OOO E Ordergrößen. Danach meist zw. 5-10.000 E., bei Omega 10-20.
Danach noch einige Monate weitergemacht mit Kapitalvermehrung, dann aufgehört mit dem Traden. Ich hatte erkannt, daß es mein Leben zu sehr bestimmte, ich war gefangen im Denken und Handeln, es war es nicht wert.Manchmal juckt es noch, dann bin ich mal wieder dabei, aber nur wenn ich gleichfalls ein Gefühl für den Markt habe, somit ein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten habe, keine Derivate auf Aktien, nur auf Indices. Haltedauer max. ein paar Tage. Länger nicht, da ich keine Lust habe, meine Engagements länger zu verfolgen.
Das zum Traden! Es ist m.E. harte Arbeit. Man muß es eher als Job verstehen, was man besser nicht nebenbei macht.
Investieren ist was anderes.
Gruß Dieter
ein paar abendliche Klänge
https://www.youtube.com/watch?v=9E-fgPyiq00&list=RD9E-fgPyiq00&start_radio=1 -
Trader verbrennen meist nur Geld, warum sagt der erfolgreiche Trader Birger Schäfermeier - eesti, 30.08.2026, 22:21
https://www.youtube.com/watch?v=jAZHTAFLuCw
Trader sind dumm und überheblich. Solche Leute sind schnell ihr Geld los, und wollen von Börse nichts mehr wissen.
Trader, die länger am Ball bleiben, sind oft hoch intellektuell und überheblich, aber trotzdem langfristig nicht erfolgreich, weil sie sich auch nicht vorstellen können, daß auf der Gegenseite noch intellektuellere Leute/Maschinen sitzen, wie unser selbst hochgelobte Lobo.
Der Birger gibt oben einen Einblick in sich selbst und seine andere Herangehensweise.
Er erklärt, warum u.a. Lobo unterm Strich keinen Gewinn generiert.So viel Lebensweisheit, nicht nur für Trader ein Beutel voller guter Anregungen und Weisheiten.
Aber ich möchte ausdrücklich niemanden zum Traden verleiten. Die Masse der Anleger wird damit nie etwas verdienen. Auch ich gehöre zur Masse.Meine Meinung:
Für den normalen Anleger sind gute Aktien ohne jegliche Hebelinstrumente, etwas Immobilien, und auch nicht vermehrbare Anlageformen (Edelmetalle, Bitcoin...) die richtige Anlageform.
Weil: man nur selten mal zur Anlage hingucken muß, noch genug Zeit zum Leben bleibt.
Vielleicht eine eigene Firma, wenn man Unternehmertyp mit guter Idee ist.
Keine Anleihen, Tagesgeld, oder andere sich weginflationierende Anlageformen.Auch mein geschätzter Urban Jäkle ist oft ein Hineingucken wert.
Ab Minute 20 zeigt er etwas über Uran, warum es langfristig eine gute Idee sein könnte. Allerdings weiß ich nicht, ob ich 2040 noch erleben werde.
Vorsicht, auch er lebt zumindest AUCH von den "Kunden".https://youtu.be/7qPOSt8mKBM?t=1213
-
- paranoia, 30.08.2026, 19:36
Hallo FOX-NEWS,
deswegen gibt es doch auch die 3:1-Regel: Angriff mit mindestens der dreifachen Personalstärke des Verteidigers. Auch wenn er denn Gegner besiegt, trägt er hohe Verluste.
Gruß
paranoia -
- Dieter, 30.08.2026, 18:56
Hallo Dragonfly,
die CIA möchte schließlich auch wieder einen direkten Zugriff haben, nachdem Afghanistan weggefallen ist.
Die Verteilung läuft dann etwas anders als zuvor, also eher Vermarktung in Staaten, die aus VS-Sicht destabilisiert werden sollen, und den Reibach wird sich die CIA mit den Drogenkartellen teilen.Die jetzige Präsidentin Venz. hat eigentlich keine Befugnisse für Abkommen. Die müßten nach Wahlen von der nächsten Regierung erst bestätigt und legalisiert werden. Das Abkommen ist juristisch noch nicht durch. Aber letzten Endes entscheidet die Macht und nicht das Recht.
Gruß Dieter
-
- Dragonfly, 30.08.2026, 18:41
-
- FOX-NEWS, 30.08.2026, 13:43
Ich habe nur angezweifelt, daß man aus dem Leichentausch einfach so auf die allgemeinen Verluste schließen kann. Begründung: Auf entsprechende Leichen muss man erst mal Zugriff haben und wenn man auf dem Vormarsch ist, dann findet man auch viel mehr tote Gegner (die man nachher retournieren kann), als wenn man sich zurückzieht.
Ich habe große Zweifel, daß du besser informiert bist und daß du so wie meisten hier auf OSI angewiesen bist. Sich dann so aufzuplustern beeindruckt nicht ...
Grüße
-
- MausS, 30.08.2026, 10:54
und über den aktuellen Charakter der russischen Kriegsführung in der "Ukraine" weißt?
Das "gar nichts" im Betreff muss als dermaßen umfassend zur Kenntnis genommen werden, dass einem wie mir nur heftige Verwunderung übrig bleibt. Aber @Plancius und @SevenSamurai meinen ja auch, dass eine umfassende Beschäftigung zur Erlangung von Sachkenntnis vorm Äußern einer drastischen Meinung total überbewertet sind.
Das gründliche, tiefgründige und langfristig angelegte, mithin folgerichtig strategisch offensichtlich immer erfolgreichere Vorgehen der Russen sei demzufolge falsch - die Effekthascherei und das wilde Umsichschlagen der NATOwestlichen Kriegskampagne seinen hingegen deutlich besser.
Die von den Russen jetzt angedrohte Möglichkeit einer - letzlich sogar weltweiten - Abschaltung von Starlink beispielsweise sei also keiner Beachtung würdig, des weiteren brauchen die ukrainischen NATO-Truppen ja gar keine Luftraumhohheit über "ihrem Land" und den Kampfgebieten, und deren tatsächlich irrwitzig(!) hohen militärischen Verluste in den befestigten Strukturen unmittelbar hinter der Kontaktlinie und im gesamten(!) Hinterland haben samt und sonders keinerlei irgendwelche Bedeutung.
Und personelle Verluste in Größenordnungen gibts dort schon mal überhaupt keine.
Hingegen seien die direkten Angriffe auf zutiefst zivile Ziele im Land des Gegners, die sich gesamtgesellschaftlich ausdehnenden Zwangsrekrutierungsmaßnahmen und die brutale Entvölkerung und Entökonomisierung im eigenen Land ein Zeichen von Stärke und Erfolg.
Aber auch hinsichtlich des Irans hat sich die Beurteilung des aktuellen Kriegsgeschehens aus der Sichtweise des vergangenen Jahrhunderts heraus ja bisher wohl bestens bewährt.
Wer's glaubt...
Einen schönen, aber auch nachdenklichen Sonntag noch wünscht
MausS
-
- FOX-NEWS, 30.08.2026, 10:09
.
-
- FOX-NEWS, 30.08.2026, 06:02
1. Der Russe ist auf dem Vormarsch. Da fallen weniger eigene Tote auf gegnerischen Gelände an, als bei Gegenoffensiven der Ukainer.
Das sehe ich genau anders herum. Jeder russische Angriff führt zu mehr Toten auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet. Damit verschlechtern Angriffe das Verhältnis.Wenn der Russe vorrückt, befinden ukrainische Gefallene auf dem neu eroberten Gebiet, genau wie die eigenen Gefallenen. Umgekehrt sieht es genauso aus. Betrachten wir jetzt die jeweiligen Geländegewinne und -verluste der Parteien innerhalb eines bestimmten Zeitraums, sollten die Zahlen das ungefähr widerspiegeln. Ich habe allerdings keine Infos darüber, wie die Versorgung von Verwundeten und Gefallenen bei der aktuellen Gefechtssituation aussieht. Bei der Einsatzdichte an Drohnen dürfte das ziemlich problematisch sein.
Grüße