Verlust der Preisfindung

Fidel, Montag, 12.10.2026, 22:25 (vor 8 Stunden, 52 Minuten) @ Ankawor200 Views

Hallo Ankawor,

mein Platz ist in Europa,
als post Brasilien Erkenntnis.

Nein die Welt geht nicht unter, mangels echter Daten blamieren sich Crashpropheten seit Erfindung des Buchdrucks. Post Covid nehme ich die Erkenntnisse des Debitismus ernster als je zuvor, zeigte uns der Gewaltmonopolist seine größte Schwäche.

In keiner Kalkulations-Schule kommen lock downs vor, solche Ereignisse sind nicht kalkulierbar. Was das für investitionsintensive Produktionsstätten bedeutet, schien keinen Ökonom / Volkswirt / Wirtschaftsweisen sonderlich zu kümmern - obwohl sich der cash flow einfach umdrehte, für Jahre.

Die Schäden für die Kapitalbasis eines überschuldeten Mittelstandes kann man negieren, was man nicht mehr ändert sind die Folgen für die Preisfindung in der Gegenwart.

Keine Preise zu finden ist der Scheidepunkt für jede Ökonomie. Wo Verkaufspreise kein Interesse mehr wecken, bleiben Erträge für Einkommen aus, werden Investitionen gestrichen samt Forschung durch alle Wertschöpfungsketten.

Panik bevor die Liquidität zusammenbricht und keine Ahnung von wem man Rat einholen könnte, wie weit man in die Vergangenheit zurück laufen müsste. Gemäß Daniel Stelter ~ um 15 Jahre....alle Gesetze streichen. Das ist Ausdruck von der Zeitverschwendung seit Amtsantritt Merkel.
In einer Welt die nicht zurück kann und niemand auf die BRD wartet, auch nicht der Russe mit seinem Angriff ab 2030.

Die BRD kommt zu spät - .

Mein Angebot zur Entspannung,
Wildes Karwendel https://www.youtube.com/watch?v=UVeI-OjgMcY

Abraços
Fidel


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung