Vergünstigungen kinderreiche Familien DDR!
Hallo Brutus und allerseits,
Alles wäre so leicht gewesen..., damals zur Wende
In der DDR galten Familien mit drei oder mehr Kindern ganz offiziell als "kinderreich" und genossen weitreichende, staatlich garantierte Privilegien. Der sozialistische Staat, der aus volkswirtschaftlichen Gründen auf hohe Geburtenraten und zukünftige Arbeitskräfte angewiesen war, versuchte, die Entscheidung für das dritte oder vierte Kind durch ein massives Bündel an Sonderrechten aktiv zu fördern.
- Das Kindergeld stieg ab dem dritten Kind progressiv an (in den 1980er-Jahren gab es monatlich 50 Mark für das dritte, 60 Mark für das vierte und 70 Mark für jedes weitere Kind).
- Geburtenbeihilfe: Bei der Geburt eines Kindes zahlte der Staat eine einmalige Beihilfe von 1.000 Mark.
- Ehekredit-Abkindern: Der zinslose Ehekredit von bis zu 7.000 Mark für junge Ehepaare wurde bei der Geburt von Kindern abbezahlt („abgekindert“): Beim ersten Kind um 1.000 Mark, beim zweiten um 1.500 Mark und beim dritten Kind um 2.500 Mark.
- Wohnen war billig in der DDR. Zwischen 80 Pfennigen und 1,25 Mark kostete der Quadratmeter Wohnfläche. Benachteiligt fühlten sich nicht selten Mieter von Altbauwohnungen. Während sie für Heizung, Kalt- und Warmwasser selbst aufkommen mussten, war dies in nicht wenigen Plattenbausiedlungen in der ohnehin schon geringen Miete enthalten.
Für Familien mit Nachwuchs waren die Aussichten auf eine Wohnungszuweisung besser. Je mehr Kinder, desto größer die Chance.
Und hier die Lösung, ein Leserbrief aus "Schwarwälder Bote"
Einmal bitte vorstellen
Zu Demografischer Wandel
Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert?
Das kann man ändern: Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2.500 Euro Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro am Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Harz-IV-Niveau erhöht - samt Wohnkosten.
Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungskliniken. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit dem Mittagessen wird übernommen.
Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Beim Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
Weniger intelligente Menschen müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.
Und die Gefängnisse wären leerer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!
Gretel Schwab, Alpirsbach
Hier das Original:
Fotokopie vom Brief
LG Reffke
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Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"