ganz allgemein
Hallo Brutus,
Im Umgang mit Behörden sollte man m.E. als Voraussetzung erst einmal die Gesetzeslage kennen incl. Verordnungen als Grundlage. Diese gleicht man mit den eigenen Vorstellungen und Vorhaben ab.
Anhand der Diskrepanz zwischen diesen beiden Dingen entwickelt sich eine Strategie, die je nach Grad der Diskrepanz sehr unterschiedlich sein kann.
Bei kleinen und mittleren Diskrepanzen:
Immer dabei zu bedenken: Bei den Behörden haben wir in den meisten Fällen mit Menschen zu tun, die durch Ihre Tätigkeit als treue Staatsdiener gesetzestreu sozialisiert sind, nicht auf Streß aus sind, sondern lieber in Ruhe ihre Aufgaben abarbeiten mit möglichst wenig Aufwand. Kreativität in der Auslegung ihrer Aufgaben gehört nicht so sehr zu deren Kompetenzen, die muß man man selbst mitbringen und ein wenig Überzeugungsarbeit leisten, mitunter unter Aufführen (Androhung) von gesetzeskonformen Alternativen, die aber keinesfalls im Interesse des Staates, der Gemeinde, der Stadt liegen.
Gruß Dieter
PS: Brutus, Deine Texte sind immer sehr lang. Stinkreich will ich übrigens nicht werden, sondern nur meinen Willen durchsetzen. Reich zu sein ist kein erstrebenswertes Ziel.
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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.