Dieser Zwei-Wochen-Blödsinn dient nur dazu eigene üble Aktionen zu rechtfertigen

Odysseus, Montag, 09.03.2026, 02:58 (vor 12 Stunden, 21 Minuten) @ Martin522 Views

Der messianische Nethanjahu trägt diesen persönlichen Fetish schon seit 1995 in verschiedenen Varianten immer wieder vor.
https://t.me/traukeinempromioffiziell/9813

Und jetzt besteht also angeblich in zwei Wochen die Möglichkeit das Uran von 60% auf waffenfähiges Level an zu reichern. Wohl nur, wenn optimale Bedingungen herrschen. Könnte natürlich irgendwo in den Bunkeranlagen sein. Aber gleichzeitig müssten ja fertig entwickelte Sprengköpfe samt der modernen Raketen incl. Abschußrampe daneben parat liegen, wo nur noch die Ladung rein muß. Und das gleich mehrfach. Die hat man schwerlich vorher testen können. Das riecht arg streng nach Kuhstall.
Hier soll meines Erachtens ein Zeitraum-Narrativ verbreitet werden, mit dem man den Einsatz eigener Nuklearwaffen rechtfertigen will. "Endlich" können mal Mini-Nukes eingesetzt werden. Nicht immer gleich an die fetten Dinger denken.
Unterfangen mit Spezialeinheiten, die mit mehreren Tausend Mann das Material bergen und/oder unschädlich machen sollen sind Himmelsfahrtskommandos. Jedenfalls nach der Einschätzung von Thomas Gast.
https://www.youtube.com/watch?v=YwQujjwiW4w
Aktuell jagt man Öllager im Iran in die Luft. Im Gegenzug ist ein Raffinerie in Israel, die 50% des Treibstoffs für das Land produziert, ausgeschaltet.
Das wird sich vermutlich aufschaukeln. Spätestens Mitte kommender Woche ist vermutlich soviel kaputt und die Energielogistik in der gesamten Region so stark gestört, dass der Energieschock Mangel/Kosten für die Welt rasch klar wird.

Hier nochmal ein Video zu den Schiffsbewegungen u.a. LNG-Tankern sowie Flugbewegungen.
Hier ist auch ein clip eingebettet, dass zeigt, dass man die Shahed-Dronen einfach mit MG / Bordkanone, vermutl. vom Hubschrauber aus, eliminieren kann. Angeblich von den VAE veröffentlicht. Das würde natürlich Abfangraketen sparen, sofern man die Lufthoheit hat.
https://www.youtube.com/watch?v=ikd9q5ibabo
Ebenso wird thematisiert, dass die Ölverladeinsel Kharg des Iran ziel einer Invasion sein könnte, wodurch die Verladung unterbunden werden könnte. Allerdings ist Insel, die ja unmittelbar vor der Küste liegt militärisch gut geschützt. Zudem wäre der Angriff vermutlich zu dem genannten Aufschaukeln führen.


Gruß
Odysseus


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