Man kann es wirklich nicht nachvollziehen. (mTuL)
Der Jobabbau halbiert den Gewinn von Bosch.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bosch-gewinneinbruch-bilanz-100.html
Ohne die Aufwendung von 2.7 Mrd EUR (!) hätte der Gewinn 2025 bei 4.4 Mrd EUR gelegen, so betrug er nur 1.7 Mrd EUR.
Auch die Abfindungen beim Daimler sind fast schon sittenwidrig. 55- und 56-jährige, die seit dem Ende des Studiums mit 26/27 Jahren beim Daimler waren und 30 Arbeitsjahre voll haben und sich zum Teamleiter hochge"arbeitet" haben (wenn man in 30 Jahre grade mal eine Stufe der Personalverantwortung hochsteigt, ist das eher hoch"gefaulenzt", immer alles mitgenommen was geht, Minimalprinzip), die bekommen sagenhafte 60 oder mehr Monatsgehälter. 5 Jahresgehälter, Bonus, Prämie, das läppert sich auf fast 1 Mio EUR. Ich kann nicht verstehen, wie der Daimler sich das leistet, die haben doch nur noch 10 Jahre, dafür könnte er sie doch auch noch 5 Jahre schaffen lassen und die Arbeitsleistung von ihnen einfordern, schließlich entlohnt er sie doch auch fürstlich!
Aber das wird bald vorbei sein, und diejenigen, die das jetzt noch schnell gemacht haben, profitieren, und die danach schauen mal wieder in die Röhre.
Danach gibt es dann eine Kreuzfahrt nach der anderen und besagtes Wohnmobil.
Jetzt wäre die Möglichkeit, zu sparen und die Kasse zu füllen für die harten Jahre, die vor uns liegen.
Deutscher Irrsinn! Bei VW sieht es nicht anders aus. Dort sind schon die Jahrgänge 69 und 70 dran...
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/jahrgaenge-1969-und-1970-mit-57-jahren-in-r...
Anstatt fette 2 Monatsgehälter pro Jahr sind eher 0.5 Gehälter pro Jahr die Regel:
"Eine gesetzliche Pflicht zur Zahlung einer Abfindung bei Kündigung existiert in Deutschland nicht allgemein, oft wird jedoch gemäß § 1a Kündigungsschutzgesetz (KSchG) ein Satz von 0,5 Bruttomonatsgehältern pro Beschäftigungsjahr als Orientierung genutzt."
DT