Wo warst du als die Ungeimpften ausgegrenzt wurden?

Joe68, Montag, 26.01.2026, 17:32 (vor 2 Tagen) @ DT1182 Views

Du hast geschwiegen, denn du, technologie und fortschrittsgläubig, hast alles an Propaganda aufgesogen.

Mir wurde der nächtliche Spaziergang verboten, ich habe mich daran gehalten, und nicht versucht, die polizeilichen Maßnahmen offen zu stören, denn die damals, teils (durch Politik, Medien, sog Wissenschaft, Kulturschaffende...) aufgehetzte Polizei, die hätte mich, den Gefährder der Volksgesundheit, nicht sanft behandelt und das Grundgesetz hätte ich zum A... abputzen benutzen können.

Ne, ich war bei genug Demos dabei, und schon früher, als Zuschauer (weil in unserer Stadt sonst nix los war) eine Gegendemo gegen die Reps, da hat ein Freund von einem Freund, Polizist von Beruf, aber privat da, bei einer sich androhenden Einkesselung gesagt, das er eine Haustür eintreten wird um zu flüchten, da er weiß wie seine Polizei-Kollegen nicht zimperlich sein werden wenn der Knüppel Frei befohlen wird.

Das war in der BRD vor 30 Jahren, in den USA, mit den Schußwaffen, ist bekannt was Widerstand oder 'Gefährdung' von Polizisten, für tödliche Konsequenzen haben kann. Das ganze wird durch die Medien aufgebauscht, weil es dem Narrativ, GEGEN Trump, ausgenutzt werden kann.

Der 16-jährige Migrant Mouhamed Dramé aus dem Senegal wurde am 8. August 2022 in der Dortmunder Nordstadt von der Polizei mit einer Maschinenpistole erschossen. Die Polizei war zu einer Jugendhilfeeinrichtung gerufen worden, weil der Jugendliche sich mit einem Messer auf sich selbst gerichtet im Innenhof aufhielt und nicht auf Ansprache reagierte. Er wurde zunächst mit Pfefferspray und anschließend mit zwei Elektroschockgeräten (Tasern) angegriffen, die keine Wirkung zeigten. Danach feuerte ein Polizist sechs Schüsse aus einer Maschinenpistole ab, darunter Treffer im Bauch, Gesicht und an einer Schulter. Der Jugendliche starb noch im Krankenhaus.

Der Fall löste eine breite öffentliche Debatte über Polizeigewalt, die Verhältnismäßigkeit von Polizeieinsätzen und mögliche Rassismusvorwürfe aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelte zunächst wegen Totschlags gegen den Schützen und Anstiftung gegen den Einsatzleiter. In einem Prozess vor dem Landgericht Dortmund, der ab Dezember 2023 lief, wurde der Schütze wegen Totschlags angeklagt. Die Verteidigung argumentierte, der Einsatz sei rechtmäßig gewesen, da der Jugendliche die Polizisten bedroht habe. Die Staatsanwaltschaft ging später davon aus, dass die Beamten sich in einer Notwehrlage wähnten – auch wenn sie irrtümlich – und forderte Freisprüche. Das Gericht sprach am 12. Dezember 2024 die Angeklagten frei.

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Der ungerechteste Friede ist noch immer besser als der gerechteste Krieg - Cicero


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