Auf meinen Einwand hin folgende Anwort
Als die Staatsmedien feierten, dass wir in Deutschland unsere Grenzen aufgeben und -ausdrücklich ohne Obergrenze- jeden hier ansiedeln wollen, meinten die Nachrichtensprecher, nun können die Deutschen der Welt zeigen, dass sie gute Menschen seien.
In einer Diskussion meinte ich, wenn man alle Grenzkontrollen abschaffe, dann könnten doch auch Mörder ins Land gelangen.
Dieser Einwand wurde direkt gekontert:
"Dein Großvater war ein Mörder!"
Damit wurde mir klar, bei dem Teddy-Bär-Werfen an den Bahnhöfen und dem "All refugees are welcome" geht es um etwas gaaaanz anderes.
Natürlich war mein Großvater kein Mörder, gehörte aber der Generation an, die in den WK2 (in meinem Fall auch WK1) verwickelt wurde.
Beim "Konter" ging es dem Argumentierenden also darum, dass die Migrantenflut, eine erwünschte Bestrafung für die sich selbst in Kollektivschuld begangenen angeblichen "Morden" handelt.
Das erklärt meines Erachtens auch, weshalb die zahlreich gemeldeten Vergewaltigungen unserer Töchter und Enkel mit einer solchen Gleichgültigkeit aufgenommen wurde.
Da gab es ja den Mord an einem jungen Teenager, der Afghane, wegen Vergewaltigung und Mord in Griechenland bereits verurteilt, hatte das Mädchen vergewaltigt, ihr mit den Zähnen die Schamlippen rausgebissen und das halb ohnmächtige Mädchen lebendigen Leibes ertränkt.
Der deutsche Vater, in der EU für Flüchtlingsfragen in hoher Position, bat für die Beerdigung statt Blumen, besser für eine Flüchtlingsinitiative für Somalier zu spenden. Es wurden also für die Willkommenspartie Alkoholika gekauft, die Party lief gewalttätig aus dem Ruder und mehrere Mannschaftswagen mußten die Party auflösen.