Hi N.
Wir haben jetzt schönen Regen hier im Raum Magdeburg, übrigens ist es schon immer so sehr trocken hier, wie kaum Anderswo in der BRD. Wegen des Windschattens vom Harz her, Hauptwindrichtung. Aber Windparks haben wir auch viele in SA und Brandenburg. Womit wir beim Thema wären: Was ist Verdacht, was gesichert wiss. nachgewiesen?
Eigentlich - bei so schön viel Wasser wie die letzten Tage, ein Segen - wäre ein Event der rituellen Kindesmisshandlung fällig, Dankopfer an Neptun, kenne ich so aus dem Ferienlager: https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/das-neptunfest-in-der-ddr-kindesmissh...
Du hast moniert, was ich geschrieben habe (unten habe ich den ganzen Text zitiert):
Dir ist schon klar, was eine "Beobachtung" ist, oder? Und Du weißt, was ein "Wissenschaftlicher Nachweis" ist, oder?
Dazu:
Was @Plancius beschrieb, ist eine „Beobachtung“, Hypothesen gibt es viele, nach Beobachtungen.
Aber: Der wissenschaftliche Nachweis dieser Thesen fehlt (Wikra macht Dürre). Es sind nur Vermutungen, immer nur subjektiver Verdacht, nichts solides, was ich lese dazu.
Der wissenschaftliche Nachweis kostet Geld. Weil eine Studie beauftragt werden muss (müsste), wie wir Beide wissen, wäre das sinnvoll angelegtes Geld. Und da müssen Profis ran, eine Universität oder so was, so viel dürfte klar sein. Objektive Fakten müssen her, zu den subjektiven Beobachtungen.
Es geht simpel um „subjektiv“ gegen „objektiv“.
Die subjektive Wahrnehmung der Welt ist selten deckungsgleich mit deren objektiver Beschaffenheit (letzteres auch gern als „die Wahrheit“ bezeichnet), wenn letztere überhaupt von uns Subjekten erkannt werden kann ... Philosophische Frage. Klammere ich aus, hier nicht notwendig, zu diskutieren, zur Wahrheitsfindung.
Es geht um Wirtschaft, um Pragmatismus, eher nicht um Philosophie (=“Liebe zur Weisheit.“, siehe auch Robert Habecks Studium: Doktor der Philosophie).
Es ist eine simple Ingenieursaufgabe, die Frage zu klären und hat mit Ideologie nichts zu tun. Und es ist volkswirtschaftlich eminent von Bedeutung! Bei dem, was wir als "Klimakampf" wahrnehmen sollen, geht es aber nicht um die Wirtschaften der Völker und deren Wohlergehen, es geht (MERKE!) um die Ziele der Internationalisten. Das sind verschiedene Interessen.
An unserem Problem verdeutlicht: Es fehlen schlicht wissenschaftliche Forschungsprogramme, die den subjektiven Verdacht der Beobachter untersuchen, mit dem Ziel eines wissenschaftlichen Nachweises, dass dem so ist oder eben nicht so ist oder nur teilweise so ist oder unter bestimmten Umständen so eintreten kann (oder durchaus auch völlig total super-anderster, also völlig anders als erwartet!) ... oder, oder.
Dem Glauben hat der Mensch die Wissenschaft entgegengesetzt, und ich glaube: Das ist auch gut so!
Mein Vorschlag als Techniker zur Problemlösung: Stellt doch einfach ein Netz meteorologischer Datensammler in zwei oder besser mehr vergleichbare Orografien in derselben Klimazone auf, möglichst vergleichbare Umwelt, also nur ein paar Jahre in die Landschaft stellen und simple physikalische Größen messen und loggen.
Jeweils getrennt Daten aufnehmen: Mit und ohne Wirbelschleppen in der Grenzschicht. Wo ist das Problem?
Bei der Bedeutung des Verdachts könnte man ja auch ganze Windparks mal abschalten, um das Datenmaterial zu sammeln, oder?
Also: Einmal rund um einen Windpark in der Börde messen, einmal genau so die jungfräuliche Börde messen (ohne Windräder-Bebauung). Das dann auch in Bayern, NRW, Offshore usw. machen.
Und dann das wissenschaftlich auswerten (Statistik), wie auch sonst üblich, wenn ich etwas beweisen will, wegen Meiner: Wie für ein Zivilprozess-Gericht, welches ein Gutachten machen lassen würde UND EIN GEGENGUTACHTEN! Zwecks Wahrheitsfindung!
Dann käme endlich der "wissenschaftliche Nachweis" hinten raus. Der offenbar aber Niemanden zu interessieren scheint, was ich verstehen kann. Weil ich erkennen kann, wem es NICHT nützen würde. Wurden nun bei Windparkneubau nicht sogar Umweltverträglichkeitsprüfungen als verzichtbar gesetzlich verhindert? Nach Allem, was ich mit Feldhamster-Baustopps erleben musste, Kröten über die Straße tragen und so? Ziemliche Schieflage, finde ich.
Das ist keine Wissenschaft, diese ganze Klima-Schwurbelei, es ist ein Business, manche nennen es verharmlosend „Güner Filz“. Untertrieben, denn das läuft schon riesenhaft global, denn beispielsweise der Weltklimarat gibt sein Geld auftragsgemäß (siehe Gründungsziel) für parteilich beauftragte Studien aus. Deren Wissenschaftlichkeit folgerichtig von mutigen Wissenschaftlern bezweifelt wird. Trotzdem wird für diese Kabale noch Geld zusammengetragen, ja meine Mitmenschen spenden denen auch noch gut dressiert aus Flugscham CO2-Ablass auf den Flugticketpreis …
Jene werden keine bewusste Studie beauftragen, weil sie "tendenziell" in Richtung Förderung von Windpark-Neubau "forschen", im Auftrage, mit Zielen, die nicht meine sind.
Ebenso unsere deutschen Universitäten: Sie unterliegen gesetzlichen Vorgaben, das Einwerben von Forschungsmitteln für Klima und Gendergedöns ist ja schon wegen der (in Verordnungen festgeschriebenen) Förderwürdigkeit dieser Glaubenslehren eher easy. Also macht man dort viel Blödsinn, von Klima- bis Vaginal-Voodoo.
Das Ergebnis ist dann objektiv folgenreich, denn, was da hinten rauskommt, hat materielle Auswirkungen, analog einem Gerichtsprozesses mit gezinkten Gutachten, endlich objektiv wirksam durch Gerichtsurteil, oder hier bei „Klima“ durch EU-Gesetze.
Und genau dafür wurde der Weltklimarat gegründet, sinngemäß aus dem Gedächtnis der Zweck: Um der Politik weltweit „Handlungshilfen bei der Klimabekämpfung“ zu liefern, also für Geld Pseudowissenschaft betreiben, um die Politiker dann wie geplant die genehmen Gesetze machen zu lassen.
Wer zahlt, bestimmt die Musik, sagt der Volksmund. Leider LASSEN JENE UNS zahlen für IHRE Musik, so dass das Sprichwort hier nicht ganz passt. Besser: Wer zahlen lässt, bestimmt die Musik.
Das System ist korrupt, wie bei einem Gerichtsprozess (Gleichnis), wo nur Gutachten einer Partei geliefert werden dürfen, die andere Partei darf/kann das nicht, da vorverurteilt. Genau so. Grotesk, aber es ist so bei der Klimapolitik, der weltweit gesteuerten.
Gefi?kt eingeschädelt, sagt man zu so was, oder?
Klar, das ganze wissenschaftliche Theoriegebäude (hier insbes. das Forschungsergebnis) ist immer nur eine fortgeschrieben Theorie. Die weiter fortgeschrieben werden wird, beispielsweise, wenn wir beobachten würden, dass die Aliens unser (oder das chinesische Klima) punktuell sabotieren, warum auch immer sie das tun sollten (Verdacht, wäre ein neues Forschungsthema).
Du schreibst auch: "Daß [sic] man positive Nachweise führen kann, war mir bisher unbekannt." Dem halte ich entgegen: Eine Nicht-Existenz von Aliens dürfte ziemlich schwer nachzuweisen sein, oder? Negative Nachweise gehen aber Deiner Meinung nach besser als positive? Verstehe ich nicht. Positive Nachweise, also Existenz von Aliens nachzuweisen wäre m. E. leichter, wenn sie existierten als das Gegenteil nachzuweisen.
Magst Recht haben, aber ich lasse mir die Existenz von "wissenschaftlichen Nachweisen" nicht ausreden.
Wohlmeinende Grüße und keine Ursache!
H.
Hallo Hannes,
vorab danke für Deine ausführliche Antwort. 
... weder in @Plancius' Fäden was von Dir kam, noch eine Reaktion auf meine Nachfrage.
Ersteres ist mir nun klar wegen:
Ich hatte seine Beiträge gelesen und finde sie gut.
Nichts Anderes habe ich hier geschrieben, als das, was @Plancius wie zitiert resümiert.
Und warum das kein "Forschungsthema" ist, nicht sein darf, habe ich auch erschöpfend dargelegt 1). Wir drehen uns im Kreise mit Vermutungen und "Beobachtungen". Das darf ich dann wohl auch getrost "ignorieren", bis mal Substanz kommt statt allerlei Gerede, oder?
Selbstverständlich!
Und die "fehlende" Reaktion auf meine Nachfrage ergibt sich aus dem Zeitmangel. Dafür habe ich volles Verständnis. 
War wirklich nicht böse gemeint, ich war nur irritiert. Ich hoffe, das ist so in Ordnung.
Dennoch sei mir eine Bemerkung zu folgendem gestattet:
Dir ist schon klar, was eine "Beobachtung" ist, oder? Und Du weißt, was ein "Wissenschaftlicher Nachweis" ist, oder?
Nein, ich weiß anscheinend nicht, was ein "Wissenschaftlicher Nachweis" ist. Ich hatte bisher angenommen, daß es in der Wissenschaft immer nur gängige Hypothesen und Theorien gibt, mit denen man so lange arbeitet, bis jemand kommt und sie falsifizieren kann. Dann müssen sie modifiziert oder neu gefaßt werden. Daß man positive Nachweise führen kann, war mir bisher unbekannt. Kannst Du mich da (möglichst kurz) eines Besseren belehren, falls ich irrte? Danke im Voraus.
PS: zu 1) fällt mir - zwecks Klarstellung - ein: Ich meine das mit der heiligen Dreifaltigkeit KKK und dem GROSZEN PLAN ernst, habe allerdings keine Beweise, ist nur meine Beobachtung, dass KlimaKarolaKrieg irgendwie geplant zu sein scheinen (KKK? - keine Ahnung)
Dadurch angeregt möchte ich noch meine ganz persönliche Einschätzung dieser ganzen KKK-Geschichte kurz umreißen:
Es ist nicht einmal so sehr "nur" Beobachtung, sondern mehr ein Gefühl, wie wenn man etwas sehr, sehr Unangenehmes anfassen muß, welches mir sagt, daß die diesbezüglichen Propaganda-Feldzüge zum Himmel stinken und damit ihre eigenen Themen diskreditieren.
Wenn mich jemand ernsthaft bedroht, frage ich nicht nach Beweisen, sondern versuche instinktiv optimal im Sinne des Überlebens zu reagieren.
Die (von mir so empfundene) drohende Klimadiktatur ist eine solche Bedrohung.
LG neptun