In schnellem Galopp wird dargelegt, dass die sog. "Erneuerbaren" ohne riesige Subventionen an keinem Markt eine Chance hätten, allein deshalb. weil ihr EROI niemals den Break Even überschreiten kann.
Das ist schon mal glatt gelogen, denn PV z.B. wird hier in D gar nicht mehr staatlich subventioniert, zumindest die Module und andere Anlagenkomponenten nicht, sondern nur die Speicherakkus.
Lässt man letztere weg, kommt man bei kleinen Privatanlagen auf Stromgestehungskosten von 10 Cent und darunter, bei großen teils auf unter 5 Cent.
EROI demnach klar positiv, nicht nur in D wo der durchschnittliche Strompreis 30 Cent beträgt, sondern auch EU-weit.
Die Gierigen haben mit ihren Lobbyverbänden versucht, ihnen gewogene Politiker ins Amt zu hieven um noch mehr abzucashen. Das hat auch funktioniert, sie konnten jahrzehntelang Strompreise verlangen die weit über den Gestehungskosten lagen. Mit grüner Gesinnung ist eines aber nicht mehr so leicht möglich bzw. der Masse vermittelbar, nämlich den Eigenverbrauch von EE-Strom zu besteuern. Heißt, die Marktgesetze haben hier wieder die Oberhand und ruinieren ihnen das Geschäft, denn wenn der Verbraucher die Möglichkeit bekommt seinen eigenen Strom zum Bruchteil des üblichen Marktpreises zu produzieren, dann macht er es auch.
Viele Atomkraftwerke wären erst gar nicht gebaut worden, wenn
a) nicht ein gewisses Klientel daraus waffenfähiges Uran gewinnen hätte können und
b) die Betreiber auch die Endlagerkosten nicht auf die Allgemeinheit umlegen hätten können, denn dann wäre eine kWh Atomstrom teurer gekommen als eine aus PV.
Atomstrom hat den Ausbau und die Weiterentwicklung von PV und anderer EE's um mindestens 30...40 Jahre verzögert.
Dank der billigen Produkte aus China ist es heute lukrativer Felder und Wiesen mit PV zu bestücken, als dort Gras und Feldfrüchte zu produzieren, denn es lässt sich damit eine bis zu 4-fach höhere Pacht erzielen. So ist es, wenn man versucht den Markt zu verzerren...
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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇