2020 - Okkulte Krippe vor dem Petersdom in Rom

nereus, Samstag, 19.12.2020, 09:44 (vor 141 Tagen)4057 Views

Nun sieht man anschaulich, wie systematisch die Katholische Kirche von der Freimaurerei unterwandert wurde.
Diese Botschaft spricht Bände!

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Quelle: http://www.guidograndt.de/2020/12/16/vatikan-okkult-die-weihnachts-satans-krippe-2020/

Ursprünglich wurde diese „Monumentale Krippe“ zwischen 1965 und 1975 von Schülern und Lehrern der FA Grue Art School in Castelli, Italien, geschaffen. Sie soll eine Hommage an die weltberühmten Keramikarbeiten der Abruzzen sein und der klassischen Krippe eine postmoderne Note verleihen.

Natürlich wurde das Werk schon vor längerer Zeit angefertigt.
Und natürlich haben die „Erschaffer“ dieses Werkes den damaligen Zeitgeist „eingearbeitet“.
Begründen läßt sich alles, zumal wenn es sich um eine Auftragsarbeit handelt.

Diese Krippe erinnert mehr an ein Totem, in dessen Mittelpunkt nicht das Jesuskind, sondern Erzengel Gabriel, der Erklärer der Visionen und der Bote Gottes steht. Außerdem zu sehen: Ein „Astronaut“, der etwas in den Händen hält, sowie ein maskierter und „gehörnter“ „Henker!“

Herr Grandt, was hält denn der Astronaut in den Händen?

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Quelle: https://vigilantcitizen.com/wp-content/uploads/2020/12/vatican_nativity.jpg

Es ist der Mond!
Und was bedeutet der Mond in der Freimaurerei?
Wie kann einem Vielfach-Buchschreiber zu diesen Themen das denn entgehen? [[hae]]

Schauen wir beim Enthüllungsautor Gioele Magaldi nach, was der zur berühmten Mondrede von Papst Johannes XXIII (Angelo Roncalli), der 1962 gesagt hatte:

Der Maurer und Rosenkreuzer Johannes XXIII., der in der Ur-Loge "Ghedullah" initiiert wurde, sagt zuerst, daß "meine Stimme eine Stimme ist, aber die Stimme der ganzen Welt zusammenfasst".
Das heißt: "Wie Johannes der Evangelist erklärt, dessen heiliger Text uns Freimaurer-katholiken besonders am Herzen liegt und dessen Namen ich als Pontifex angenommen habe, als Stellvertreter Christi bin ich auch Stellvertreter des Wortes/Logos, was dasselbe wie Christus ist, und deshalb fasst meine Stimme, wie seine, die Stimme der ganzen Welt zusammen".
Dann sagt Roncalli, daß bei diesem epochalen Ereignis, das durch das Zweite Vatikanische Konzil repräsentiert wird, auch hoch am Himmel das sichtbare Zeichen der unsichtbaren göttlichen Gegenwart vorhanden ist, die Schekhinah (eine weitere eminent kabbalistische Gestalt), traditionell durch den Mond repräsentiert, als die weibliche Energie Gottes, wohlwollende und barmherzige Gegenwart, Licht inmitten der Dunkelheit der Welt.

Quelle: MASSONI SOCIETÀ A RESPONSABILITÀ ILLIMITATA, Gioele Magaldi und Laura Maragnani, Verlag: Chiarelettere 2014

Viel näher an der Thematik ist hierbei ein Artikel von libreidee.org der abschließend ausführt:

"Dogmen, Wunder und göttliche Interventionen werden an die Überreste bereits existierender heidnischer Kulte, fast immer mesopotamischer Art, angeglichen". Nochmals: Die Figuren anderer Glaubensrichtungen, wie der islamischen und der jüdischen (in der Sammlung vorhanden, aber nicht ausgestellt), evozieren "Synkretismus und obsessiven interreligiösen Dialog".
..
Das Geburtsjahr der monumentalen Krippe von Castelli ist also 1965: das gleiche Jahr des Abschlusses des Zweiten Vatikanischen Konzils, "nach dem der Modernismus - bereits von Pius X. exkommuniziert - dank des jesuitischen Theologen Karl Rahner Einzug hielt".
Für Cionci, kurz gesagt, scheint die Wahl dieses Werkes
"ein klarer Tribut an jene Etappe der Kirchengeschichte zu sein, die heute von vielen Seiten angeklagt wird und die nach Paul VI. in den Jahren stattfand, in denen die Tür für den "Rauch Satans" geöffnet wurde, der von vielen als kirchliche Freimaurerei identifiziert wird".

Quelle: https://www.libreidee.org/2020/12/bergoglio-presepe-alieno-gesu-svitabile-e-figure-pagane/

Diese Botschaften werden nicht umsonst in die Welt gesendet. [[kotz]]

mfG
nereus


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