Jeder Durchgang das selbe Spiel

Miesepeter, Sonntag, 06.12.2020, 04:18 (vor 2009 Tagen) @ Vatapitta3248 Views
bearbeitet von Miesepeter, Sonntag, 06.12.2020, 04:37

Richard erklärt, dass zentrale Planer Krisen schaffen und nutzen, um ihre Interessen und Befugnisse zu fördern.

Du meinst also, das System ist eigentlich so krisenfest, dass Planer Krisen erst künstlich schaffen müssen, um sie zu nutzen?

Er glaubt insbesondere, dass die Europäische Zentralbank in diesem Licht durch negative Zinsen und übermäßige Regulierung kleine Banken zerstört hat

Also negative Zinsen = eine Bank leiht sich bei der EZB Geld, und darf weniger als den Kreditbetrag an diese zurückzahlen. Kannst Du mal in Worte fassen, wie man dadurch zerstört werden kann?

Damit ist klar, wem die EZB dient! Die Eigentümer der FED führen durch entsprechend platzierte Personen die EZB.
Die einzige Absicht hinter dem Ganzen ist die Zerstörung des kleinteiligen Banksystems in Deutschland und die Übernahme der Macht.

Die Zentralbanken dienen den Banken und der Aufrechterhaltung des Bankensystems, was soll daran neu sein?
Sie dient den grossen Banken, weniger den kleinen? Jeder Markt wird früher oder später durch die Marktführer beherrscht, warum sollte das bei Banken anders sein?

Das sind sozialistische Allmachtsfantasien, wenn Du glaubst, dass die "millionenfüßige" Wirtschaft zentral gesteuert werden kann. Wünscht Du Dir den Sozialismus, die DDR zurück? - Hast Du das Video vollständig gesehen?

Hast Du schon mal was von dottore gelesen, in den 13 Jahren, die Du hier im Forum dabei bist?

Da geht es seit gefühlten Äonen immer den gleichen Lauf, von Frühling bis Winter und wieder von vorn, von Start einer Geldwirtschaft zur Überschuldung und Münzverschlechterung und wieder von vorn, von der 1 der 1 der 1 zur 5 der 5 der 5 und wieder von vorn, von Freiheit zu Sozialismus und wieder von vorn.....man könnte meinen da laufen wiederkehrende, systembedingte Muster ab.

Ebenso sicher wie die Abfolge wiederholt sich auch die saisonale Propaganda. Und beim Übergang in den Sozialismus ist das üblicherweise die Erzählung, dass nicht etwa das System zwangsläufig immer wieder zu den beobachtbaren Auswüchsen und Zusammenbrüchen führt, sondern dass vereinzelte Bad Player im Geldsystem - meist einer bestimmten Religionszugehörigkeit zuzuorden - am ganzen Schlamassel schuld sind, gemeine Blutsauger am ansonsten hehren und rechten Volk, das offenbar nie dazulernt. Wird das eigentlich niemals langweilig?

Was geschieht ist Absicht und geplant um kräftig abzuräumen, Strukturen zu zerstören und Macht zu übernehmen.
Grundvorraussetzung um bei Goldman Sachs oder den FED-Banken in höhere Positionen zu kommen dürfte vor allem das vollständige Fehlen eines Gewissens sein. Diese Leute sind ohne Empathie und hochgradig manipulativ.

In der Politik, und auch in der Geldpolitik geht es auch um Macht, und wer an die Macht kommen will, muss mit allen Wassern gewaschen sein. Wer hätte das gedacht?

Gruss,
mp


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