Daran hängt alles ....

NST, Südthailand, Mittwoch, 17.06.2020, 04:11 (vor 2052 Tagen) @ Olivia3669 Views
bearbeitet von NST, Mittwoch, 17.06.2020, 04:19

Also unser System funktioniert nur, solange der Sozialstaat funktioniert. Funkioniert dieser Sozialstaat nicht mehr, dann ändert sich vieles bei den Frauen. "Liebe" können sich dann nur noch Frauen leisten, die sich und ihre Kinder selbst versorgen können.

.... nehmen wir mal alle Frauen aus dem Spiel, die aus wohlhabenden Familien kommen.

Dann stellt sich das so dar: einer attraktiven Frau bleiben dann 2 Optionen - sie bleibt in ihrem Umfeld gefangen oder sie sucht sich einen Unterstützer, der ihr den Aufstieg finanziert - geben und nehmen. Ist sie clever, finanziert sie damit ihre Ausbildung, ihr Geschäft oder beides - eine Heirat mit dem Unterstützer ist völlig unrealistisch, denn der macht keinen freiwilligen sozialen Abstieg. So einen Weg schaffen nur wenige - denn die Disziplin die benötigt wird haben nicht viele. Weil die nicht doof sind, wollen sie Kinder, denn sie wissen im Alter benötigten sie Hilfe. Sie suchen einen Mann, der auch nicht doof ist und sich halbwegs im Griff hat. Die vielen anderen haben ein angenehmes Leben solange sie 20-3x Jahre sind .... danach geht diese Zeit zu Ende.

Hat sie ein gute Ausbildung/Geschäft verlässt sie ihre Wirkungsstätte und beginnt ein neues Leben mit neuen Möglichkeiten .... denn im neuen Umfeld wird sie einen anderen sozialen Status haben. Weniger attraktive Frauen haben es noch schwerer ....

Das läuft auf der ganzen Welt so - ausser in den Sozialstaaten. Dort werden clevere Frauen Feministin und bekämpfen ihre potenziellen Unterstützer. Der Staat unterstützt sie dabei - stellt sie gleicher als gleich. Ohne Kinder ist sie im Vorteil - sie ist freier, muss keinerlei Verantwortung mehr übernehmen, hat Zeit für Politik und die Befreiung der Frau. Sie ist die Speerspitze um die Gesellschaft aus den Angeln zu heben - denn die Mehrheit aller Männer ist schwanzgesteuert.

Im wesentlichen sind das alles alte Programme, aus der Evolutionsgeschichte, weder Mann noch Frau, haben das im Griff. Ein paar wenige die wissen wie was gespielt wird, machen daraus einen Staat - in letzter Konsequenz einen Weltstaat. Das war jetzt eine sehr simple einfache Zusammenfassung.

Was aber jeder erkennen könnte, wenn er wollte ist - dass er selbst einmal sein Evolutionsprogramm erkennt und beendet. Kein Staat und keine staatl. Einrichtung, UNO, NGO, Menschenrechtsorganisationen usw., wird ihm dabei helfen - denn es würde den Untergang dieser ganzen Organisationen zur Folge haben, einschliesslich des Staates, wie wir ihn kennen. Das wäre die ultimative Revolution.

Das ist natürlich Utopie, denn die ganzen sozialistischen Phantasien eines @Tempranillo und anderer wären dann kein Thema mehr. Es würden sich ganz andere Fragen stellen ...

Wenn man eine Kette sprengen will, geht das nur indem ein Einzelglied gelöst wird. Wenn jedes Einzelglied sich auf diese Arbeit konzentrieren würde, wäre es schnell geschafft. Was man in der Realität beobachten kann ist allerdings etwas anderes, zusätzliche Ketten werden geschmiedet um alt bewährtes abzusichern. Das Ketten schmieden wird uns als das neue alte Heil verkauft.
Gruss

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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!


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