Möglicherweise "biologische" Gründe. Die "Jungen" - die "Kinder" haben dann bessere Chancen. Das ist den meisten Frauen aber nicht bewußt.
Zieh die Tierwelt zu Rate. Im Endeffekt sind wir von denen auch nicht allzu weit entfernt.
Und die Strategie dieser Frauen scheint in sehr vielen Fällen aufzugehen.
Die "Liebesideologie" des Westens halte ich für überzogen. Die Vorstellung, dass "Familien" heiraten hat vmtl. mehr Bestand, denn in Krisensituationen steht eine ganze Familie "zur Verfügung" oder auch nicht. Ich meine damit Situationen, in denen der Staat "ausfällt" und nicht mehr als "Ersatzvater" fungiert. Und schau dir nur die ganzen Alleinerziehenden an, die nun an Vater Staats Busen hängen.... weil ihre große "Liebe" noch nicht einmal die Kinder unterstützen kann oder will. Hängen da ganze Familien drin, wird das vmtl. anders "behandelt".
Also unser System funktioniert nur, solange der Sozialstaat funktioniert. Funkioniert dieser Sozialstaat nicht mehr, dann ändert sich vieles bei den Frauen. "Liebe" können sich dann nur noch Frauen leisten, die sich und ihre Kinder selbst versorgen können.
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