Die gängige Definition der...
...Rasse lautet wie folgt:
Unterart, Subspezies, eine taxonomische Kategorie unterhalb der Art (Taxonomie). Rassen sind Populationen einer Art, die sich in ihrem Genbestand (Allelenbestand, Genpool) und damit auch in ihrer Merkmalsausprägung (phänotypisch) von anderen Populationen derselben Art (Spezies) in einem Ausmaß unterscheiden, das eine taxonomische Abtrennung (und damit Belegung mit einem eigenen Rassennamen = Trinomen, Nomenklatur) rechtfertigt. Die Definition zeigt, dass die Abgrenzung von Rassen nicht streng festgelegt werden kann. Manche Systematiker trennen bereits Rassen, wenn mittels statistischer Verfahren Unterschiede zwischen verschiedenen Populationen ermittelt werden können, andere erkennen eine Rasse erst an, wenn jedes Individuum diagnostisch zugeordnet werden kann. Als Kompromiss hat sich die so genannte 75 % – Regel bewährt. Danach dürfen Teilpopulationen einer Art dann als Rasse (Subspezies) mit einem eigenen Namen belegt werden, wenn mindestens 75 % der Individuen einer Population von Individuen anderer Populationen der Art unterscheidbar sind.
Ich frage mich, wozu wir diese Unterscheidung im täglichen Miteinander benötigen, nur um sich der Doktrin von Genderisten oder anderen interessierten Kreisen zweckes Stiftung von Unruhen/Zwietracht erwehren zu können - ist das wirklich bereits alles ? Will uns das Falkenauge mit seiner "Aufklärung" Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners vor etwas warnen, geht es hier um die Richtigstellung irrgeleiteter biologischer Desinformation die den atheistischen, klassenlosen Einheitsmenschen propagiert und der Begriff "Rasse" nun zum Streitobjekt für die Deutungshoheit stilisiert werden mußte.
Ich kann keinen Grund erkennen, warum uns die Rasse im täglichen Leben interessieren sollte, da würde mich die Frage über unterschiedliche Kulturen vielmehr interessieren, vor allem welche Auswirkungen diese zukünftig auf die neue erzwungene Gemeinschaft haben.