Die eine große Krise
Ein kleiner Einwurf am Rande:
Richtig, seitens Q wurde viel versprochen aber (bisweilen) wenig gehalten. Soweit, so schlecht.
Betrachtet man jedoch die NWO im Kontext "der einen, großen Krise um die Eine-Welt-Regierung zu installieren", war das a) Corona entweder nicht oder ging b) dabei etwas gehörig schief.
Anstatt Jerusalem oder auch Rom, Brüssel, etc. als Zentrale für dieses Vorhaben zu nutzen, sehen wir gerade wie drei große Blöcke ihre Macht stärken, welche zweifelsfrei Moskau, Peking und Washington heißen. Das ist Nationalismus, nicht Globalismus.
Massenarbeitslosigkeit wie in den USA stärkt zwar den Staat, weil er so mehr Macht über das Volk ausüben kann, indem er es von sich abhängig macht, dazu passt jedoch Trumps Vorgehen nicht. Um den Dollar zu retten bräuchten die USA bestenfalls einen großen Krieg. Viele Arbeitslose sind da von Vorteil und könnten dem Militär dienen, aber auch davon sprach Donald niemals. Er legt seinen Fokus auf die heimische Wirtschaft, nicht auf Kriegsvorbereitungen im umfangreichen Maßstab. Er setzt demnach auf Entspannung anstatt weiteres Anheizen der Lage, nimmt dafür sogar einen sehr hohen Preis in Kauf - eben jene der massenhaften Arbeitslosigkeit, obwohl ihn dies unzählige Wählerstimmen kosten wird. Bleibt nur zu hoffen, dass die Masse der Bürger das honoriert, auch wenn es finanziell sehr schmerzt.
Die meisten, wenn nicht gar alle Großkonzerne gehören den Globalisten. Durch Umsatzeinbußen haben sie große Opfer gebracht bzw. tun es immer noch - nur was haben sie damit aus ihrer Sicht Positives erreicht?
Eine Merkel führt sich auf wie ein Diktator mitsamt totalitärem Polizeistaat im Anfangsstadium, in China ist man mit dem Überwachungsstaat schon ein bis zwei Schritte weiter. Aber rechtfertigen diese vergleichsweise kleinen Erfolge diesen relativ derben Wirtschaftseinbruch?
Nein, m.E.n. nicht!
Mir kommt es so vor, als würden die Globalisten im Auftrage des Vatikan gerade Hals-über-Kopf wie die Ratten das sinkende Schiff verlassen. Einige davon versuchen zwar noch pflichgemäß die Agenda rasch durchzudrücken, weil ihnen für behutsames und relativ unbemerktes Vorgehen schlicht die Zeit fehlt, aber das stößt nur auf herben Widerstand seitens der Bürger und ist daher eher kontraproduktiv. Wo nichts mehr zu retten ist, wird einfach möglichst viel Porzellan zerschlagen um einen wirtschaftlichen Scherbenhaufen zu hinterlassen (Ölmarkt, Tourismus, Airlines,...).
Insgesamt fördert der momentane Umstand keinesfalls die politische Entwicklung hin zum Globalstaat, noch ist es deren Akzeptanz durch Bürger und Völker zuträglich. Ein klassischer Schuss ins eigene Knie, wovon sich die Rockefellers, Rothschilds und Gates dieser Welt in den nächsten 50 Jahren nicht so schnell erholen werden, sofern überhaupt. Kurz- bis mittelfristig mögen noch Millionen ihr Sklaventum per Tragen von Gesichtsmasken offen zur Schau stellen. Sobald sie jedoch in Masse bemerken wie sehr sie darob von einer gewissen Kaste verlacht werden, wird das ihre Wut enorm steigern. Das mag noch bis zu zwei Jahre dauern, aber irgendwann wacht selbst die simpelst gestrickte Natur auf. Je repressiver die Staatsmacht in dieser Zeit vorgeht, umso rascher der Aufwachprozess.
Es begann mit ein paar Q-Posts, entwickelte sich mit entsprechenden Gesten, Transparenten und Aufdrucken auf T-Shirts weiter, und gipfelte unlängst im mit Sturmgewehren bewaffneten Einmarsch in ein Regierungsgebäude in Michigan, USA.
https://www.rnd.de/politik/michigan-usa-corona-wutburger-und-rechte-demonstranten-sturm...
Das war mitnichten das Ende der Fahnenstange, ganz sicher nicht.
Nahezu alles schwappte in den letzten 100 Jahren von dort zu uns herüber. So auch Q. Derzeit noch eher unbemerkt vom hamsterradelnden Michl, es ist aber nur noch eine Frage der Zeit bis er zum Schalter läuft und seine persönliche Bahnsteigkarte löst. Im Gegensatz zum lauten Ballermann lässt sich diese jedoch verdeckt tragen....
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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇