Nein, Tag der Besetzung, Tag der Unterwerfung, Tag es endgültigen Unterganges

Socke ⌂, Freitag, 08.05.2020, 19:21 (vor 2091 Tagen) @ Diogenes Lampe2588 Views

Für die, welche vor Kriegsende mit dem System nicht zufrieden waren, war es nur eine minimale Genugtuung.
Für die Masse wurde es nach Kriegsende mit Besetzung, Ausplünderung des Landes, Reparationen etc. garantiert nicht besser.
Die Lager wurden, insbesondere von den Sowjets in der Ostzone, weiterbetrieben, die Insassen nur zögerlich entlassen, viele neue dort eingekerkert.
Viele Freuen in der Bevölkerung wurden vergewaltigt, die Besatzer nahmen sich, was sie wollten, das ohnehin kaputte Land blutete weiter aus.
Was also gäbe es da zu feiern?
Auch die medienwirksame Teilnahme dt. Politiker an den Veranstaltungen zum Jahrestag der Landung an der Normandie verstehe ich nicht.
Der Gaulland hat völlig recht, da gibt es nichts zu feiern, kein anderes Volk ist so Stolz auf seine Sünde und feiert das auch noch, andere Völker schämen sich einfach und halten sich zurück, mehr kann man nicht machen.
Die heute "feiern" haben alle nur die sehr einseitige Sicht der Besatzer aufgenommen und vollkommen verinnerlicht. Widerlich!

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Notquartier für das Gelbe:
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(Im Falle von Störungen beim Gelben soll dies nur als "Info-Kanal" dienen, bis das Gelbe wieder erreichbar ist, siehe hier)
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