Oh mein Gott. In Tahiti sollen solche "Organisationen" ja ebenfalls zugeschlagen haben. Dazu kommen die armen Kinder aus Leihmutterschaften, die nicht "den Anforderungen" entsprachen.
Das Thema kommt erst ganz langsam in die Medien. Außerhalb der EU ist dies in armen Ländern offenbar bereits vielfach üblich. In der EU inzwischen auch. Etliche Menschen, die keine Kinder bekommen können oder sie nicht "selbst austragen" wollen, lassen dort "austragen". Das Problem ist, dass viele Kinder mit Schädigungen auf die Welt kommen. Diese Kinder werden dann für "nicht gut" befunden und einfach nicht mitgenommen, sondern dort gelassen.
Bei "Celebrities" soll diese Methode des "Kinderkriegens" bereits ziemlich verbreitet sein. Jetzt aber kommen die ganzen "Bürger" dazu, weil es "so billig" ist. Es gibt offenbar bereits eine Industrie, die die entsprechenden Hilfsmittel herstellt, um eine Schwangerschaft vorzutäuschen bis die Leihmutter entbindet.
Und natürlich bisher keinerlei Regelungen in Sicht. Die armen Kreaturen, die "gezüchtet" wurden, bleiben zurück und niemand weiß, was mit ihnen passiert.
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