Alternative Überlegungsrichtung: 'post-emptiv' ? (mT)
Hallo Oblomow,
die Ortung von 'Handys' war ja auch schon in der Zeit der 'Knochen' - also lange _vor_ 'Smartphones' usw. - 'gängige Praxis'...
Genutzt wurden/werden hier die Daten mit denen sich die Mobilgeräte bei den Funkzellen anmelden: IMEI und IMSI -- die erste eine Art Geräteseriennummer ('E'='Equipment') und die zweite die eindeutige Kennung der SIM.
Über diese SIM-Kennung wurde/wird die Rufnummer zugewiesen - also das Mobilgeräte direkt dem Vertrag=Bürger zugeordnet. Bei der teils anlaufenden 'SIM-less'-Varianten erfolgt die Zuordnung über die IMEI.
Überlegt mal:
Wielange haben wir jetzt 'Vorratsdatenspeicherung' - also die 'Bereithaltungen' auch dieser Daten für mehrere Monate?
Dass so eine 'App' natürlich den Vorteil bringt, dass die Daten (ggf. incl. GPS-Ortung usw.) nicht erst beim Netzbetreiber eingesammelt werden müssen, ist sicher 'angenehmer', nur scheint das o.g. Argumentation den Politikern nicht bekannt zu sein?
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Fragwürdig ist auch, warum man diese sensiblen Daten, die Mobilfunkprovider eben sowieso haben, nochmals in die Hände (meist PRIVATER - und oft 'ex-EU') Dritter geben soll -- und die Zusatzfrage ob das nicht als 'nutzlose Mehrfachspeicherung' überhaupt 'DSGVO-konfom' wäre?!
Lösung: Handy/Smartphone AUS
Beste Grüße
QuerDenker
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10cc: 'communication is the problem to the answer'
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