.. dass die Haplotypen in anderen Ländern aus den USA stammen könnten

nereus, Mittwoch, 11.03.2020, 16:00 (vor 2161 Tagen) @ Cinzano1358 Views

Hallo Zentao!

Ja, der Artikel ist sehr spannend und GlobalResearch scheint eher zu den „Guten“ zu gehören.
Deren Internetauftritt startete übrigens 2 Tage vor 9/11.
Da sollte es zumindest ein ganz klein wenig in den Ohren klingeln. [[hae]]
Aber möglicherweise kann uns @Weiner dazu noch mehr sagen.

Du schreibst: Der von Dir verlinkte erklärt mir durchaus noch einiges, was bisher nicht so ganz ins Bild passte Im Großen und Ganzen ergibt sich da ein ziemlich stimmiges Bild.

Ich weiß zwar nicht, was Du konkret meinst, aber eine Besonderheit fiel mir zumindest auf und die tatsächlich die seltsamen Unstimmigkeiten bei Virologen (auch untereinander) und Politik zeigen, wenn es um die Ausbreitung und Sterbequoten geht.
Ich schreibe das gleich einmal übersetzt hin.

Im ersten Teil des Videos erklärt er die verschiedenen Haplotypen (Sorten, wenn Sie so wollen) und erklärt, wie sie miteinander verwandt sind, wie einer vor dem anderen gekommen sein muss und wie ein Typ vom anderen abgeleitet wurde. Er erklärt, dass es sich hierbei lediglich um eine elementare Wissenschaft handelt, die nichts mit geopolitischen Fragen zu tun hat, und beschreibt, dass, wie bei den Zahlen in der Reihenfolge, immer 3 auf 2 folgen muss.
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Die grundlegende Logik ist, dass die geografische Lage mit der grössten Vielfalt an Virusstämmen die ursprüngliche Quelle sein muss, da ein einzelner Stamm nicht aus dem Nichts entstehen kann. Er zeigte, dass nur die USA alle fünf bekannten Stämme des Virus haben (während Wuhan und die meisten von China nur einen haben, ebenso wie Taiwan und Südkorea, Thailand und Vietnam, Singapur und England, Belgien und Deutschland), was eine These darstellt, dass die Haplotypen in anderen Ländern aus den USA stammen könnten.
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Korea und Taiwan haben einen anderen Haplotyp des Virus als China, vielleicht infektiöser, aber viel weniger tödlich, was für eine Todesrate von nur 1/3 der chinesischen verantwortlich wäre.
Weder der Iran noch Italien wurden in die oben genannten Tests einbezogen, aber beide Länder haben nun das lokal verbreitete Genom entschlüsselt und sie als andere Sorten als die in China deklariert, was bedeutet, dass sie nicht aus China stammen, sondern notwendigerweise aus einer anderen Quelle eingeschleppt wurden.
Bemerkenswert ist, dass die Sorte in Italien ungefähr die gleiche Sterblichkeitsrate wie in China hat, dreimal so hoch wie in anderen Ländern, während der Haplotyp im Iran mit einer Sterblichkeitsrate zwischen 10 und 25% die tödlichste zu sein scheint.

Quelle: https://www.globalresearch.ca/china-coronavirus-shocking-update/5705196

Falls das stimmt, sind hier mehrere Virus-Varianten unterwegs, die offenbar mit unterschiedlicher „Wucht“ zuschlagen können.
Offiziell wird es mit mangelnder Professionalität erklärt, schlechter medizinischer Ausstattung oder Informationspolitik diverser Regimes.
Das ist natürlich viel praktischer als diese unbekannte Gefahr, von der selbst die Virologen noch keinen genauen Plan haben. Daher schlägt Professor Drosten schon einmal eine breite Schneise in den Wald der Informationen.
Das man diese Hintergründe - falls sie wirklich zutreffen - nicht öffentlich macht, erscheint mir zwar verständlich, aber das erinnert mich an den Auftritt von Merkel und Steinbrück, die einst verkündeten unsere Spareinlagen seien sicher.
Hinterher gab zumindest der Hamburger zu, daß diese Ansage aus purer Panik gemacht wurde und keinerlei Substanz hatte.
Daher sollten wir auch diesmal vor den Berufskriminellen auf der Hut sein.

mfG
nereus


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