Oder: Wo du die Stichprobe, die Fragestellungen, das Framing und die Auswertung kennst....
Deshalb sollten die METHODEN, Angaben darüber wie und welche Stichprobe man genommen hat und aus welchen Fragen man welche "Erkenntnisse" gezogen hat - bzw. WIE man diese "Suche nach Erkenntnissen" operationalisiert hat veröffentlicht werden. Es gingen bereits einige "Studien" durch die Medien, die sehr "merkwürdige" Operationalisierungen hatten und die aufgrund dieser "Operationalisierungen" dann zu noch merkwürdigeren "Erkenntnissen" kamen. D.h. der Laie hätte niemals gedacht, dass man aus solchen "Antworten" auf diese und jene "Gesinnung" schließen könne...... Mit Sicherheit hätte auch die wissenschaftliche Community in diesem Falle die gleichen Fragen hinsichtlich der Validität gestellt, wie die verunsicherten "Laien". Das ist halt leider das Problem, wenn die Gesinnung bei der Vergabe von Forschungsaufträgen wichtiger ist als die wissenschaftliche Qualifikation.... DDR2
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